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lichen Wäldern Amerika'» gefunden werden könne. Auch da» Tackel-werk betrachtete er in der Weise eines Mannes, der gerne bei denEigenschaften eines viel beklagten verstorbenen Freundes verweilt.
Ans dem Sande um das Schiff her, namentlich aber unterdem Gerüste, das zum Hinansteigen gedient hatte und augenschein-lich in aller Hast errichtet worden war, um Gegenstände von demFahrzeuge auf den Rücken von Lastthieren zu bringen, welche dieBürde nach der Wüste nehmen sollten —- waren allenthalben dieSpuren von Kameelen und Pferden deutlich zu unterscheiden. AuchFußstapfen von Menschen waren zu erblicken, und der Umstand, daßsich die Abdrücke von Schuhen mit denen von nackten Füßen meng-ten, bot eine erschütternde und betrübende Gewißheit.
Aus allen diesen Anzeigen folgerte Kapitän Truck, daS Schiffhabe vor zwei oder drei Tagen gestrandet, während dagegen diePlünderer noch nicht viele Stunden abgezogen sehen.
„Wahrscheinlich entfernten ste sich mit dem, was sie fortschlep-pen konnten, gestern Abend um Sonnenuntergang, und ich zweiflenicht, daß sie mit Nächstem wieder zurückkommen werden — oderwenn auch nicht sie, so werden doch wenigstens Andere erscheinen.Gott beschütze die armen Menschen, die in eine so unglücklicheKnechtschaft gerathen sind. Welche günstige Gelegenheit fände sichnicht jetzt, Einen oder den Andern zu retten, der sich zufälligerweisein der Nähe dieses Platzes versteckt hätte!"
Die ganze Gesellschaft faßte den Gedanken mit einemmale aufund Alle setzten sich eifrig in Bewegung, um das hohe Felsufer,das fast so weit als die Stengen anstieg, zu untersuchen, ob sienicht irgenv einen versteckten Flüchtling entdecken könnten. DieGentlemen gingen wieder in den Raum hinunter, und die HerrenSharp und Blunt riefen in deutscher, englischer und französischerSprache denen, welche sich etwa verborgen hatten, zu, sie möchtenHervorkommen. Aber kein Laut antwortete auf die freundliche Ein-ladung. Kapitän Truck stieg abermals in das Tackelwerk hinaus.