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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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In die kranä Oponx" nahm Mr. Dodge mit Nachdruckwieder auf, und seine Augen begannen nachgerade zu leuchten;denn er hatte um der Begeisterung willen dem Punsche oft Zuspruchgethan ,wo ich eine Musik hörte, welche tief unter derjenigenstand, deren wir uns in Amerika erfreuen namentlich bei derallgemeinen Parade und an Sonntagen. Der Mangel an Wissen-schaftlichkeit war augenfällig, und wenn dies Musik sehn soll, soverstehe ich wahrhaftig nichts davon/"

Eine sehr gute Bemerkung!" rief der Kapitän.Mr.Dodge ist ein trefflicher Schriftsteller, denn er verabsäumt keineGelegenheit, seine Ansichten durch die unwidersprechlichsten That-sachen zu belegen. Er hat Geschmack gewonnen an den LeistungenZip Coon'S und Long Tail Blue'S; man darf sich daher nicht wun-dern, daß er mit Verachtung auf die untergeordneteren Künstlerheruntersieht,"

,WaS die Tänze betrifft/" fuhr der Herausgeber des Mo-tive Inguirar fort,,so machten sie entschieden den Eindruck aufmich, daß sie nicht schlechter hätten sehn können. Die Bewegun-gen eigneten sich eher für ein Leichenbegängniß, als für einen Ball-saal, und ich behaupte ohne Furcht vor einem Widerspruch, daßes in ganz Amerika keine Affembly gibt, wo nicht ein Cotillion inder halben Zeit getanzt würde, welche an jenem Abend das Ballydazu brauchte/"

I-o guoi?"

Ich glaube, ich habe dem Wort nicht die eigentliche PariserPronunciation gegeben die Franzosen nennen es bal-lel>,"fuhr der Leser in großer Unschuld fort.

Dies erinnert an'S Lee, wie wir an Schiffsbord zu sagenpflegen. Mr. Dodge, als Meister dieses Schiffes bitte ich Euch,den vereinigten oder, wie SaunderS sagen würde, den condensirtenDank der Passagiere für diese Belehrung anzunehmen, und nächstenSonntag hoffen wir auf eine Erneuerung des Vergnügens. Ich