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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Seite
254
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Rufes würdig, denn bei der Beerdigung herrscht die größte repu-blikanische Einfachheit. Man wirft Gräben aus, in weiche die Lei-chen Seite an Seite ohne Unterschied des Ranges und nur mitBerücksichtigung der Ordnung, in welcher die ConvoyS anlangcn,niedergelegt werden.* Ich denke, Gentlemen, dieser Satz wirdgroßen Beifall finden in Amerika, wo die Stimme der Mehrheitjeden Gedanken an Ausschließlichkeit verbannt hat."

Was mich betrifft," bemerkte der Kapitän,so würde ichkeine sonderlichen Einwendungen dagegen erheben, von einem sol-chen Grabe ausgeschlossen zu seyn. In so gemischter Gesellschaftmuß man ja fürchten, die Cholera zu kriegen."

Mr. Dodge überschlug einige Blätter und gab sodann weitereAuszüge.

,Die letzten sechs Stunden waren einer gründlichen Erfor-schung des Standes der schönen Künste geweiht. Mein erster Be-such galt der Gullytien und dann verbrachte ich ein paar beleh-rende Stunden in den Gallerien des Musy*"

äonv?"

I-o Russe, Rademoiselle."

wo ich mehrere ganz außerordentliche Leistungen im Facheder Bildhauerkunst und Malerei entdeckte. Namentlich fiel mir einTeller aus, welcher in der berühmten Hochzeit von Cana abgebildetwar; man hätte ihn für ächtes Delfter Porcelai» halten können.Auch sah ich in dem Gemälde einen Finger an der Hand einerDame, der eigentlich dazu geschaffen zu seyn schien, den Trauringanzunchmen und zu behalten.*"

Habt Ihr Euch nicht erkundigt, ob sie schon versagt war? Mr. Monday, wir wollen ihre Gesundheit trinken."

St. Michael und der Drache ist ein Scheffduwrie"

Vn guoi?"

lln clrel-ä'oeuvro, Raäomoisells."

,Die Art, wie der Engel mit seinen Füßen den Drachen fest-