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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Aber die Ermattung übermächtigte bald die Heiterkeit, lind die er-schöpften Matrosen, welche die Wache unten hatten, begaben sichnach ihren Lagern, diejenigen zurücklaffcnd, welche in Folge ihrerDienstpflicht oben bleiben mußten, um die langen Stunden an Plä-tzen, wie ste dieselben auf dem Decke finden konnten, hinzunicken.

Eine weiße Bö," sagte Kapitän Truck, zu den linkischen Se-geln aufblickend, welche kaum im Stande waren, im Laufe von dreiStunden das Schiff eine Seemeile weit durch'S Wasser zu bringen,würde uns bald all unser Tuch beschlagen haben, und wirfind hier ganz an dem Platze, wo uns ein solches Zwischenspielblühen könnte."

Und was würde dann aus uns werden?" fragte MademoiselleViefville rasch.

Ihr würdet besser thun, zu fragen, Mamsell, was aus die-sem Gedanken von einem Marssegel und ans jenem Prallsegclwürde, das ganz ausfieht, wie ein Amerikaner in London, der seineHosenstege vergessen hat. Die Leinwand würde Drachen spielenund wir dürsten mit unsere Erfindungen wieder vorne ansangen.Ein Schiff könnte kaum schlimmer in die Klemme gerathen, alswir in diesem Augenblicke, wenn uns ein derartiger afrikanischerAnflug zusetzte."

Im gegenwärtigen Falle, Kapitän," bemerkte Mr. Monday,der durch das Hochlichtfenster den unten vorgchcnden Vorbereitun-gen zusah,können wir getrost unseren Samstag-Abend feiern, dennich sehe, der Steward hat etwas bereit, und der Punsch sieht sehreinladend aus des Champagners gar nicht zu gedenken."

Gentlemcn, wir wollen unsre Pflicht nicht vergessen," erwie-derte der Kapitän.Wir find nur eine kleine Familie und haben'Sdeßhalb um so mehr nöthig, uns auch als eine fröhliche zu erwei-sen. Mr. Esfingham, ich hoffe wir werden die Ehre Eurer Ge-sellschaft haben, wenn es gilt, auf die Schätzchen und Frauenanzustoßen."