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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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nächst Samstag Abend haben, und seht zu, daß wir Toaste aufunsre ,Schätzchen und Weiber' ausbringen können. Ich bin zwarinit keinerlei derartiger Waare begabt, fühle aber doch, daß miretwas Aufheiterndes Noth thut, damit ich meine Gedanken zu derZukunft erheben kann."

Verlaßt Tuch auf meinen Kopf, Sir es freut mich, Euchso sprechen zu Horen; denn ich glaube, Sir, ein Schiff ist nie soachtbar und gentil, als wenn es alle Feiertage celibrirt. Es wirdheute Abend eine ganz auserlesene und sehr angenehme Gesellschaftgeben, Sir."

Nach diesen Bemerkungen entfernte sich Mr. SaundcrS, umsich mit Toast über den Gegenstand zu benehmen, und Kapitän Truckschickte sich an, Mr. Leach die betreffenden Befehle für die Nachtzu ertheilen. Das stolze Schiff bot in der That einen Anblick, dergeeignet war, einen Seemann schwermüthig zu machen, denn zudem einzigen regelmäßigen Segel, das noch stand, dem Focksegel,war inzwischen eben ein unteres, unvollkommen aufgetackeltes Prall-segel gekommen, das keinem frischen Stoße Stand halten konnte,während eine sehr kunstlose Nothstenge einem Obenbramsegel alsHalt diente, das nur in freiem Winde geführt werden konnte. ImHinterschiffe gingen allerdings Vorbereitungen vor sich, welche vondauernderer Natur waren. Der obere Theil des noch stehendengroßen Mastes war knapp am Zwischendecke abgehauen und eineVorrichtung angebracht worden, die das Einsetzen einer Stengezuließ. Die Spiere selbst lag getakelt auf dem Deck, und ein paarBöcke konnten jeden Augenblick gehißt werden, um die Stenge auf-zurichten. Aber die Nacht brach ein, weshalb die Mannschaft ans-hörte, die Naaen aufzutakcln , die Segel anzuschlagen und die übri-gen Spieren, welche benützt werden sollten, zuzurüsten, indem manden letzten Akt, das Ausrichten des Ganzen bis auf den nächstenMorgen verschob.

Wir kriegen wahrscheinlich eine ruhige Nacht", sagte der Ka-