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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Ausfahrt Hube sich mancherlei an Bord dieses Schiffes zugetragen,was ganz schöne Artikel geben werde."

Den Teufel auch! Da möchte ich doch gar zu gerne er-fahren, Mr. Dodge, was Ihr in Betreff dieser Kategorie, in wel-cher sich der Montauk befindet, zu sagen wißt."

O Kapitän, habt keine Sorge vor mir, wenn Eure Persön-lichkeit in Frage kömmt. Ihr wißt, ich bin ein Freund, und Ihrhabt keinen Grund, etwas zu fürchten, obschon ich dies nicht vonAllen an Bord sagen möchte. Es sind Passagiere in diesem Schiff,gegen die ich eine entschiedene Antipathie habe, und deren Beneh-men mich mit unqualifizirter Mißbilligung erfüllt."

Ihr gedenkt also, sie in einem Artikel zu bearbeiten?"

Mr. Dodge warf sich nun mit dem Dünkel eines gemeinen auf-geblasenen Menschen in die Brust, der sich nicht nur im Besitz einervon Andern gefürchteten Macht wähnt, sondern auch von seinemeigenen Werthe so sehr geblendet ist, daß er glaubt, seine Ansich-ten müssen auch für diejenigen richtig seyn, welche, wie ihm jedeFiber seines ganzen neidischen und boshaften Organismus sagt, injeder Hinsicht ihm weit überlegen sind. Zwar wagte er es nicht,sein Gift ganz auszusprudeln; aber dennoch konnte er cS nichtüber sich gewinnen, es völlig zu unterdrücken.

Diese EsfinghamS, dieser Mr. Sharp und dieser Mr. Blunt,"murmelte er,meinen besser zu sehn, als andere Leute; aber wirwerden sehen! Amerika ist kein Land, wo sich die Leute im Zim-mer einschließen und in der Einbildung leben können, daß sie gnä-dige Herren und gnädige Frauen sehen."

«Gott behüte meine Seele!" entgegnete Kapitän Truck miterkünstelter Einfalt,wie habt Ihr dies ausfindig gemacht, Mr.Dodge? Was ist'S nicht Schönes um einen eifrigen Frager,Sir George!"

O, ich merke es bald, wenn ein Mensch aufgeblasen ist vonder Vorstellung, er sey Wunder was. Was den Mr. John Effingham

Die Heimkehr. 15