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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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zu können. Der Fremde ist augenscheinlich kein Kreuzer, und dasich in dieser Breite nirgends ein Hafen befindet, so haben wir'Swahrscheinlich mit einem Trader zu thun, der, wie wir, so weitherunter verschlagen wurde."

Und in der That, Kapitän," fügte Sir George Templemorebei,wir dürfen uns aufrichtig freuen, daß er gleich uns demSchiffbruch entronnen ist. Was mich betrifft, so beklage ich diearmen Unglücklichen an Bord des Foam aus dem Grunde meinesHerzens, und ich könnte fast wünschen, daß ich ein Katholik sehnmöchte, um für sie Meßopfer bringen zu lassen."

Ihr habt Euch während dieser ganzen Geschichte als einenChristen erwiesen, Sir George, und ich werde nicht vergessen, welcheschone Erbietungen Ihr gemacht habt, dem Schiff lieber mit EurenMitteln freundschaftlich beizuspringen, als uns in den Nachen derPhilister fallen zu lassen. Wir haben mit jenem schnellfüßigen Rennerin unsrem Kielwasser schon mehr als einmal in einer Kategoriegesteckt, und Ihr seyd der Mann gewesen, Sir George, welcheram nachdrücklichsten seinen Wunsch an den Tag legte, uns wiederherauszuschaffen."

Ich fühle stets Interesse für das Schiff, in welchem ich eineFahrt mache," entgegncte der Baronet selbstgefällig, denn eSmachte ihm Vergnügen, seine Freigebigkeit so offen loben zu hören,und würde lieber tausend Pfunde in die Schanze geschlagen haben,damit es nur nicht genommen werde. Ich denke, dies ist so derGeist eines ächten Fuchsjägers."

Oder eines Admirals, mein guter Sir. Offen gesprochen,Sir George, als ich die Ehre hatte, zum erstenmal mit Euch be-kannt zu werden, glaubte ich nicht, daß so viel in Euch stecke. ESwar eine Art englischer Aufmerksamkeit auf allerlei Tand, eineArt Knieschnallenthum an Eurem Debüt, wie es Mr. Dodgenennt, so daß ich nicht erwartete, den Mann von ganzer Seele,welcher nur von einer Idee durchdrungen ist, in Euch zu finden."