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tige Entdeckung sehr erhöht sah, und sagte in der kurzen Weise, inwelcher er das Oberhaupt der Speisekammer anzuceden pflegte:„Hört Ihr dies, Sir? Seht zu und macht mir ausfindig, worinsie bestehen. Sobald wir in den Hafen kommen, müßt Ihr mirein Gericht von diesen Souvenirs vorsetzcn. Ich denke, sie werdenaus dem Fultoner Markt wohl zu haben sehn, und vergeht nicht,wenn Ihr dort seyd, nach einigen Zungen und Blackfischen zusehen. In Ermanglung derselben habe ich heute nur ein halbesNachtessen gehabt. Ich kann mir denken, daß diese Souvenirseine Kapitalkost seyn mußten, wenn Monsieur Vattel so hohe Stückeauf sie hielt. Bitte, Mademoiselle, ist der Gentleman todt?"
„Ilelas, »ui! wie hätte er auch leben könne» mit einem Degendurch den Leib?"
„Ha! Natürlich in einem Duell.umgekommen — und wennman der Sache auf den Grund geht, wird sich Herausstellen, daßer im Kampfe für seine Grundsätze starb. Ich werde fortan dop-pelten Respekt vor seinen Ansichten haben, denn dies ist der Pro-bierstein von der Ehrlichkeit eines Mannes. Mr. Sharp, ein GlasGeissenheimer seinem Andenken — wir haben vielleicht schon man-chem weniger würdigen Manne diese Ehre angcthan."
Der Kapitän füllte die Gläser, aber in demselben Augenblickeerschütterte ein Sturz von mehreren Tonnen Wasser auf das Deckdas ganze Schiff. Einer der Passagiere im Sturmhäuschen öffnetedie Thüre, um nach der Ursache zu sehen, und der Ton des zischen-den Wassers nebst dem Brüllen des Windes ließ sich nun frischerund bestimmter in den Kajüten vernehmen. Mr. Truck blickte nachdem Teil-Tale zu seinen Häupten, um sich von dem Kurse desSchiffs zu überzeugen, hielt einen Augenblick inne und goß dannseinen Wein hinunter.
„Dieser Wink erinnert mich an meine Sendung," nahm Mr.Sharp auf's Neue das Wort. „Die Damen wünschen Eure An-sicht über den Zustand des Wetters zu erfahren."