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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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achte». Nur hin und wieder hielt er inne, »in zu trinken, wasjedesmal mit so großem Eifer geschah, daß nicht ein Tropfen imGlase zurückblieb. Gleichwohl war Mr. Truck ein mäßiger Mann,denn er genoß nie mehr, als seine physischen Bedürfnisse z» fordernschienen oder seine gute Constitution ertragen konnte. Endlich kamer jedoch an die EntremetS des Stewards und begann, was erWerg" nannte, in die Ritzen seines Diners zu stopfen.

Mr. Sharp hatte nebst Eva diesem ganzen Manöver von derDamenkajüte aus zugesehen, und da er jetzt die Zeit für günstighielt, sich über den Zustand der Dinge aus dem Deck zu erkun-digen, so kam er, von seiner schönen Gefährtin beauftragt, in dieHauptkajüte heraus, um die betreffende Frage zu stellen.

Die Damen wünsche» zu wissen, wo wir sind und wie eSmit dem Sturme steht, Kapitän Truck," begann er, nachdem erin der Nähe des Thrones Platz geuommen hatte.

Meine theure Lady," rief der Kapitän, um die Diplomatikeiner GesandtschaftSmissivn unter seinen Passagieren kurzweg abzu-schuciden,ich wünsche von Herzen, daß ich Euch und MademoiselleViefville überreden könnte, ein wenig von diesen eingepöckeltenAustern zu kosten; sie sind so fein, wie Ihr selbst, und in jeder Hin-sicht würdig, einer Meerfce vorgesetzt zu werden, wenn es ein der-artiges Ding gäbe."

Ich danke Euch für das Complimeiit, Kapitän Truck; aberwährend ich mir die Freiheit nehme, es abzulehnen, stelle ich dieBitte, Euch an den Bevollmächtigten zu wenden, welchen Made-moiselle Viefville" Eva wollte sich selbst dabei nicht berührenvon ihren Wünschen unterrichtet hat."

Ihr begreift also wohl, Sir," nahm Mr. Sharp wieder dasWort,daß Ihr allen Grundsätzen gemäß, welche Vattel ausstellte,mit mir zu traktiren habt."

Und Euch zu traktiren obendrein, mein guter Sir. LaßtEuch überreden, ein Schnittchen von diesem Antiabolilionisten zu