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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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den ersten vierzehn Tagen rittlings auf den Rocky Mountains ge-sessen hat. Ich führe jeden Sommer ein Rudel Londoner Sonn-tagsjäger mit herüber, die nur einen Schuß oder zwei auf dengraue» Bären oder auf eine Antilope thun wollen, um zeitig ge-nug wieder zur Eröffnung von Drurh-Lane znrückzukommen."

Ließe sich Euer Plan nicht weit sicherer ausführen, wenn wirauf ein paar Tage zu Lissabon unsere Zuflucht nähmen? Ich ge-stehe, daß ich diese Stadt sehr gerne sehen möchte, und was dieHafenauflagen betrifft, so wollte ich sie lieber zweimal bezahlen,als daß dieser arme Mann seinem Weibe entrisse» wird. Ich hoffe,Kapitän Truck, mich in Betreff dieses Punktes mit genügender Be-stimmtheit ausgedrückt zu haben."

Kapitän Truck schüttelte dem Baronet herzlich die Hand, wie erstets zu thun pflegte, wenn dieser sein Erbieten erneuerte, und er-klärte, daß ihm jene Gesinnung sehr zur Ehre gereiche.

Fürchtet nichts für Davis," sagte er;denn jenes Foam dortsoll ihn so wenig in seine Fänge kriegen, als der alte Grab.Eher wollte ich ihn über Bord werfen, als daß ich eine solcheSchmach über ihn kommen ließe. Na, dieser Blutigel hat unsvon unserem alten Wege abgebracht, und eS bleibt uns jetzt nichtsübrig, als die Südfahrt zu machen, wenn wir anders nicht Ge-genwind erhalten.".

Der Montauk war in der That nicht weit von einem Kurseabgekommen, der sonst bei den Londoner Schiffern sehr beliebtwar; denn Lissabon und New-Bork liegen unter demselben Parallel-kreise, und die Strömungen begünstigen oft die Fahrt, wenn mansie gebührend zu benützen weiß. Allerdings hielt sich der Montaukviel länger an die Küste, als es bei der genannten Fahrt üblichwar; aber die eigenthümlichen Umstände des Schiffes gestattetenkeine andere Wahl eine Thatsache, welche der Kapitän seinenZuhörern zur Genüge auseinandersetzte.

Wir mußten an der Küste hinfahren oder uns nach Ports-