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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
Entstehung
Seite
81
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Eva hielt inne, da sie bereits mehr gesprochen zu haben glaubte,als ihr zustand.

Ich hatte gehofft, Mr. Blunt, in Euch einen Beistand z»finden, wenn es gälte, die Berechtigung Englands zu unterstützen,seine eigenen Matrosen wegzunehmen, wenn es dieselben an Bord derSchiffe einer andern Nation findet," nahm Mr. Sharp wieder auf,nachdem eine achtungsvolle Pause den beiden jungen Männern ge-zeigt hatte, daß sie von ihrer schönen Gefährtin nichts mehr er-warten dürften,fürchte aber jetzt, daß ich Euch unter die Reihederjenigen zählen muß, welche Englands Macht gerne gemindertsähen ooüto gui ooüto."

Diese Aeußerung wurde ausgenommen, wie sie gemeint war,nemlich als eine wirkliche Ansicht, die den Schleier des Scherzesvorgenommen hatte.

Zuverläßig wünsche ich nicht, daß es seine Macht festhalteooüto gui ooüto," entgegnete der Andere lachend; und für diese An-sicht glaube ich auch auf die BundeSgenoffenschaft dieser beidenDamen rechnen zu können."

Ocrtainemont!" rief Mademoiselle Vicfville, die einen leben-,digen Beweis abgab, daß Gefühle der Abneigung, die durch Jahr-hunderte genährt wurden, sich nicht durch ein paar Federzügebannen lassen.

Was mich betrifft, Mr. Sharp," fügte Eva bei,so werdetIhr einem amerikanischen Mädchen nicht zumuthen, daß cs wasimmer für einem Lande ein Recht zugestehe, uns Unrecht zu thun.Jndeß muß ich doch auch bitten, mich nicht unter diejenigen zuzählen, welche die rechtmäßigen Ansprüche des Landes meiner Vor-fahren verkümmert sehen möchten."

Dies ist ein mächtiger Beistand, und ich werde wohl Scha-made schlagen müssen, klebrigen« im Ernst Ihr werdet mirWohl die Frage erlauben, Sir, ob Ihr glaubt, man könne Eng-land sein Recht an die Dienste seiner Matrosen absprechen."

Die Heimkehr. 6