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kungen des Elfteren beantwortet und ein oder zwei Mal sogar offenmit ihm über die Abgeschmacktheit des Fünfer-Committees gelacht.Die vorsichtige Gouvernante wunderte sich darüber, war aber halbgeneigt, zu glauben, daß dies eine uothwendige Folge der Freiheitauf einem Schiffe sey — denn gleich einer ächten Französin hatteMademoiselle Biefville nur sehr unbestimmte Vorstellungen von demGeheimnisse der mächtigen Tiefe; sie ließ deshalb die Sache hin-gehen, indem sie auf den lang erprobten Geschmack und die Klug-heit ihres Pfleglings vertraute. Während Mr. Sharp sich mitEva unterhielt, der er seinen Arm gereicht, hatte sie ein leb-haftes Gespräch mit Mr. Blunt begonnen, der an ihrer Seiteging und deS Französischen so vollkommen mächtig war, daß sieihn anfänglich für einen Landsmann hielt, welcher unter einem eng-lischen nom äo xuorro reiste. Als diese Unterhaltung eben rechtinteressant wurde — denn Paul Blunt sprach mit seiner Gefährtinvon Paris und seinen Vorzügen mit einer Gewandtheit, die baldihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm, sintemal „llaiis, vomaxnitiguv karis" auf das Glück der Gouvernante fast eben sogroßen Einfluß übte, wie es dem Vernehmen nach bei MadameStael der Fall gewesen seyn soll — dämpfte Eva'S Begleiter seineStimme zu einem Tone, der etwas allzu vertraulich für einenFremden klang, obschon er die Schranken achtungsvoller Ehrerbie-tung nicht überschritt.
„Ich schmeichle mir," sagte er, — „obschon vielleicht nur meineEigenliebe Schuld daran ist — Miß Esstngham habe diejenigen,mit welchen sie auf ihren Reisen zusammcntraf, nicht so ganz undgar vergessen, um mich für einen wildfremden Menschen zu halten."
„Gewiß nicht," entgegnet« Eva mit vollkommener Einfachheitund Ruhe, „sonst wäre mir ja eines meiner Vermögen — das desGedächtnisses völlig nutzlos. Ich habe Euch auf den ersten Blickerkannt und hielt deshalb die Vorstellung des würdigen Kapitäns,die er mit so viel Feinheit anbrachte, für sehr vergebliche Mühe."