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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
Entstehung
Seite
55
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Ausdrucke begegneten, der dem Baronet volles Lob spendete. Erhatte den meisten Anwesenden die lieber,eugung eingeflößt, daß erein Herz besaß, trotz dem, daß sein früheres Benehmen manchenBeobachter gegen die Fähigkeiten seines Kopfes mißtrauisch ma-chen mußte.

Macht Euch wegen des Attorney keine Unruhe, Sir George,"entgegnete der Kapitän, indem er dem Baronet herzlich die Handdrückte;er soll kein Pfund von Eurem Gelds zu greifen kriegen,und ebensowenig halte ich es für wahrscheinlich, daß er diesemRobert Davis auf den Leib kommen wild. Wir haben die Fluthan unserem Leebug aufgefangen, und die Strömung dreht unSwindwärts, etwa wie eine OppofltionS-Kutsche über Blackhead hin-fliegt. Noch ein paar Minuten, und wir sind in blauem Wasser.Ich will dann dem Schurken etwas vom Vattel zu kosten geben,was ihn an den Mast zurück, wo nicht gar über Bord werfen soll."

Aber der Kutter"

Pah, wenn wir den Attorney mit seinem Polizeidiener ausdem Schiff getrieben haben, werden die Andern nicht gleichfallseinen Prozeß in Händen haben, vermittelst dessen sie uns denMann entführen können, selbst wenn ich ihre Gerichtsbarkeit an-erkennen wollte. Ich kenne die Spitzbuben, und keiner davonsoll mit meiner Zustimmung auch nur einen Shilling aus die-sem Schiffe mit fortnehmen. Ein Wort in'S Ohr, Sir George es sind zwei der verwünschtesten Motten, dergleichen nur je welcheden Brodraum eines Schiffes verwüstet haben, und ich will dafürsorgen, daß sie bald umholen, oder ich packe eigenhändig das sauberePaar in ihr Boot."

Der Kapitän war eben im Begriffs, sich umzuwenden, umdie Lage des Kutter zu beobachten, als Mr. Dodge sich die Er-laubniß erbat, in einem kurzen Bericht die Ansicht der Minoritätdes Comitys (Commitees) darzuthun des Inhalts, daß sie inallen Dingen mit der Majorität übereinstimmten und nur eine»