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läßt? ManierlichkeitS halber könnte man dies eben so gut voreinem Türken thun. Nein, nein, es liegt etwas darin, und — holemich der Henker, nur um mich zu überzeugen, will ich bei ersterGelegenheit, die sich bietet — ja, ich will sie Alle-stch gegenseitignoch einmal vorstelle»! — Die Leute sollen ihre Handspacken auf-nehmen, Mr. Leach, und die schlaffe Kette aufziehen. — Ja, ja —ich will, wenn alle Matrosen auf dem Deck sind, die Gelegenheitersehen und sie schiffSgerccht einen nach dem andern vorstellen, wieunsere Grünschnäbel durch ein Tölpelloch schlüpfen; denn wahrhaf-tig, sonst ist während der ganzen Fahrt an kein freundschaftlichesVerhältniß zu denken."
Der Mate nickte beifällig, als habe sein Oberer das besteAuSkunftSmiltel getroffen, und schickte sich sodann an, die Aufträge,zu vollziehen, während der Commandeur durch die Sorge für seinSchiff genöthigt wurde, sich für den Augenblick den Gegenstandaus dem Sinn zu schlagen.
Drittes Kapitel.
Hier muß nach aller Schilderung der Platz sehn.
Wer da? — Sprich! — keine Antwort? — was ist dies?
Ttino» von Athen.
Ein Schiff mit losen Segeln und flatternden Wimpeln iststets ein schöner Anblick, und der Montauk, ein edles, zu Nsw-Vorkgebautes Schiff von siebenhundert Tonnen Last war ein Pröbchen -erster Classe aus der „Kesselbodenschule" der Marine-Architektur,da es ihm an nichts mangelte, was den Geschmack und die Er-fahrung des TageS als zweckmäßig erscheinen ließ. Das Schau-spiel, welches jetzt vor unseren Reisenden »orging, lenkte daherbald Mademoiselle ViefvilleS und EvaS Augen von den Vorstellungendes Kapitäns ab, denn beide schenkten nun den verschiedenen Be-wegungen der Schiffsmannschaft und der Passagiere, wie sie sich