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die Welt zu belehren, ist es nöthig, auf den Strom zu achten undgleich dem unsichtbaren Steuer durch leichte und unmerkliche Ab-wechselungen auf den öffentlichen Geist zu wirken; freilich muß mandabei, wie der Matrose sagen würde, alles scharfe Scheeren ver-meiden, damit nicht das Schiff dem Steuer ungehorsam werde undmit der Strömung abwärts gehe.
Wir ließen uns zu diesen Betrachtungen Hinreißen, weil wirso gar häufig Gelegenheit fanden, Zeuge von der Oberflächlichkeitzu seyn, mit welcher man Urthcile über uns Amerikaner aufgreift,einzig weil fle aus der Feder von Leuten stoßen, welche lange dazubeigetragen haben, uns zu unterhalten und zu belehren—obschon siein der That völlig werthlos sind, einmal, weil diejenigen, welche sieäußerten, nothwendig aller Sachkenntniß entbehren, und dann weilin der Regel feindselige Beweggründe dazu Anlaß gaben. Ueberjene Claffe, welche die Geringschätzung ihrer Landsleute für bonton hält, habe ich nichts zu sagen, denn sie ist unbefferlich unddurchaus unfähig, die hohen und herrlichen Folgen zu begreifen,welche aus den Grundsätzen stießen müssen, deren Hüterin unsereRepublik ist. Ihr Schicksal ist durch eine dauernde und weiseVorkehrung des menschlichen Geistes längst entschieden; aber unterZugrundlegung der von uns eifrig benützten Gelegenheiten undnach einer langen, reifliche» Beobachtung, die wir auf beiden Hemi-sphären angcstellt, wollen wir unsere gegenwärtige Abschweifungnur noch mit dem Zusatze schließen, daß es zu dem Unglücke desMenschen gehört, Gottes Gaben zu mißbrauchen, in welchemLande oder unter was immer für staatlichen Einrichtungen er lebenmag. Ungebührlichkeiten der fraglichen Art find Gebrechen, dieman bei jedem Volke so ziemlich nach Maßgabe seiner Mittelfindet; auch gibt es durchaus kein sicheres Vorbeugungsmittel gegenein so verderbliches Uebel, als völligen Mangel oder eine sehr hoheAusbildung der geistigen Fähigkeiten.
Wer fich'S angelegen seyn ließ, genau zu ermitteln, wie weit