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den Analogien der Dinge hatte, konnte er sich nicht eines einzigenThiereS erinnern, welches mit einer so großartigen Verlängerungder Wirbelsäule versehen war, wie diejenige sehn mußte, auf dieChristian KinzelS Rinne in de», Teufclsstein einen Schluß ziehenließ. Die Debatte über den schwierigen Punkt war »och nicht be-endigt, als wir das WirthShaus erreichten.
Der Ochsenwirth hatte uns in Nichts getäuscht. Die Speisenwaren vortrefflich und wurden in einer bis zur Verschwendung reichli-chen Menge aufgetragen. Die Flasche alten DürkheimerS hätte wohlfür Johannisberger oder für den noch köstlicheren Steinberger, wieman ihn zu London oder New-Dork trinkts gelten können; dazuverlieh die einfache und wohlmeinende Höflichkeit, mit der Allesservirt wurde, dem Mahle eine besondere Würze.
ES würde selbstsüchtig gewesen seyn, uns selbst zu erfrischen,ohne nach so vielen Stunden anstrengender Bewegung in der schar-fen Berglust auch des Schneiders zu gedenken. Er erhielt gleich-falls sein Glas und sein Couvert, und nachdem wir beiderseitsdurch dieses natürliche Mittel neu belebt waren, hielten wir eineBesprechung, an welcher der würdige Postmeister Theil nahm.
Folgende Seiten sind das Ergebniß der Unterhaltung, welchein dem Gastzimmer des Ochsen stattfand. Sollte irgend ein moder-duftiger deutscher Antiquar da oder dort einen unwesentlichen Ana-chronismus, einen am Unrechten Orte angebrachten Namen odereinen allzufrüh aus dem Fegfeuer erlösten Münch ausfinden, soladen wir ihn ein, seinen gerechten Grimm an Christian Kinzelauszulaffen, dessen Leib und Seele der heilige Benedict von Lim-burg für immerdar vor allen Kritikern bewahren möge.
-»WSK«-