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Mari«. ^17
Schwanengesang des Dichiers,
Wankt nicht unter mir die Erde?
Weigernd sich den Undankbaren,
Den Vergessenen ;u kragen,
Der so oft, vom HimmelsfeuerLngeglühl, die Saiten rührte,
Und in träger Ohnmacht seine Nazarenerin
nicht sang,
Die ihm, was in seinem LiedeLieblich ist, den Kranz von Rosen,
Lilien und Myrthcn reichte,
Dsie ihm, was in seinem HerzenLiebe war, zur Liebe w.tkte;
Und in langem lodlem Schweigen undankbar vergaß
ich sie!
Mein unziemendes VerbrechenWelche Quelle wirds versöhnen?
Seit des Denusiners LeyerMir entsank, und HippokreneMir versiegte. Wobin soll ichWenden die zcrrißnen Segel? woher schöpfen Lob-gesang ?
Soll ich sie mit jenem weichenEitlen Dithyrambus pr.rcn,
Wie ihn anstimml Hymenaus,Wie Dionysus ihn anstimmt?
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