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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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280
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Nachlese

Gespräch mit der Muse.

Als der Dichter in, allrömischer Sprache singen wollte.

Die Muse.

Diesen jüngesten Frühling, WerLegt' auf meinen Altar, hing an die Säulen ihn?Welcher Bittende störet,

Philomcle, mir jetzt Dem Lied?

Der Dichter.

Darf, versöhnete Göttin, ich

Deinem freundlichen Wort, darf ich ihm schüchtern

traun,

O so gönne mir Eines

Gib ein Zeichen der Liebe mir.

Die Muse.

Auf zweigipflichem Felsen zwarDroben auf dem Parnaß wohnen die Musen; dochIhre Worte sind einfach.

Rede, Dichter, ich höre Dich.

Der Dichter.

Aus der Duelle des Altcrthums,

Wo Lader, ns trank, Navius, Ennius,Möchl' ich schöpfen, und Osei schSingen, Töne der allsten Welt.