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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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aus Jakob Balde's Gedichten.

Glücklich. Mavors eilte zum Himmel(Zwar unwillig) hinauf, und die Riesen wurden ge-bändigt.

,,Schwester, sprach nach geendetem Streite,Maja's Sohn, o sage mir, Schwester, woher du

das Kraut nahmst,

Das so schnell mir die Sinnen enthüllte,

Und dem entlasteten Haupt den Klang der Sprache

zurückgab?

Sieh', ich wandre beschwerliche WegeOft hinaus und hinab, durch Wolken, bis in dis

Hohle

Pluto's, wo ich die Schatten geleite.

Dumpf dann fühl' ich mich oft. Ich musi durch

Regen und Kalte

Komm', und zeige mir, jagende Schwester,

Wo die Pflanze dir blüht."

Sie blüht in westlichen Wäldern,

Fern entlegen, hinter dem Meere.

Bacchus setzte dahin nie seine Tritte. Der Stolze

Rühme sich nicht auch dieser Erfindung.

Für den Jäger blühet sie dort. Ich lehrte den Ja-ger

Ihre verborgnen nützlichen Kräfte.

Wenn in düsterer Wolke der Regen dort und die

Nebel

Wälder umhüllen und Häupter der Menschen,Treibt dies Mo ly die Nebel hinweg durch sanftere

Wolken;

Frei wird das Haupt und die Nässe des HirnS

sinkt.