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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
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261
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aus Jakob Balde's Gedichten.

Seine Triumphe hatte der ThyrsusIhm erfochten. Er kam mit Kränzen von duften-dem Weinlaub,

Nicht geschmückt mit dem traurigen Lorbeer.Hinter ihm flössen Ströme von Wein, statt bluti-ger Ströme;

Um ihn sangen Manaden und Nymphen,

Und der Satyren Eher. Er bot den goldenen Becher

Seines Getränks dem fröhlichen Vater,

Der den Nektar dafür verschmähte. Desgleichen die

Götter

Tranken und sangen und dankten ihm alle,

Für den labenden Trank, womit er die Menschen

beseligt.

Unvcrmuthet erschollen die PfortenVon unbändigem Lärm. Es hatten die Riesen den

Ossa

Hoch auf Pelions Gipfel gethürmct,

Und erstiegen die Burg. In Gestalt des brüllenden

Löwen

Warf sich ihnen entgegen Jacchus.

Pallas griff nach dem Helm und dem Speer;

der Vater der Götter

Nach dem flammenden Blitz, und bemerkte,Mavors fehle. (Der grausame Gott, der Jammer

und Blut liebt,

Neidend Dionysus schönere Siege,

Wohnete seinem Triumphe nicht bei.)Auf! eile

zu Mavors!"

Sprach zum Füßegeflügclten Sohne,

Aevs.Er komme zum Streit! und Dich begleite

Diana."