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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
Seite
73
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Ach, wie geht der ZufriedeneFröhlich, wo es auch sey, hin in die gütge Nacht.

Jeder Winkel der Erde wirdIhm ein Konigspallast, wenn er in Friede ruht.^Alles sammlet in ihren SchoosSie, die Alles gebahr, jeglicher Asche gleich

Günstig. Wird mir ein schmaler Raum,Und «in Rasen daraus, ward mir im Tode gnug.

Ferne sey dem Bescheidenen.

Die barbarische Pracht, die mit den ehernenSchicksalstaseln zu kämpfen scheint,

Und den hungrigen Wurm langer nur an sich lockt.

Ach vergebens umduftet denLeichnam theurcs Gewürz, Myrrhen und Cafia,Wenn ihn edlere Salben nichtAus dem Moder der Nacht und der Verwesung zichtt.

Nero's Asche, sein Name schonAthmct bösen Geruch; aber Fabricius,Brutus, Eato, Britannicus,

Wo verscharret sie scyn, leben in Herzen, findAller Redlichen Wohlgeruch.

Freund, die Baare! sie kennt einig und ewig nurEine Würze; sie heißt Verdienst.