Inhalt.
XI.V
die mit Undank an einem Hofe, wie JustinianSHof war, vergolten werden. Noch zeigt manin Rom die Pforte und den Stein, wo er ge-sessen; einen Stein, den man, wenn es auchnur Sage- wäre, nie untergehen lassen sollte. —Von Ge lim er, dem letzten Wandalenkönige,der zu Constantinopel im Triumph aufgeführtward, erzädlet Procopius: „Als Gefangenebei dem Triumph Belisarius waren Ge lim erselbst, im Purpurkleide um die Schultern, undalle seine Anverwandte, auch die Längsten undSchönsten aus der Nation. Als G e l i m e r inden Cirkus trat und den Kaiser auf dem hohenLhron, auch ron beiden Seiten das hier unddort stehende Volk sah, und jetzt nachdachte, wietief er gesunken sey, so entrann ihm keine Lhrä-ne, kein Seufzer. Er halte nichts als jenenalten Ebracrspruch im Munde: „O Eitel-keit! Eitelkeit! Alles ist eitel!"—So kam er vor den Lhron, man zog ihm denPurpur aus; er mußte auf das Gesicht nieder-sallen und anbetcn. Nachher wies man ihm nichtzu verachlende Güter in Galatien an, wo er mitseinen Verwandten lebte." — S. 338. DieKriege der Kraniche mit einem Pygmäenvolk inIndien waren alle Sagen, die auch Pliniusnoch erzählet. Die Himmeistürmcnden Riesenwurden unter den Ac:na geschleudert. — DieGeschichte der Europa, die vom Jupiterüber das Meer getragen wurde, ist bekannt; soauch die (S. 33g.) angeführten Helden des drei-ßigjährigen Krieges. Der Jason, der (S.3^o.) auftritt, ist Guslaph Adolph.