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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
Seite
XLII
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XI.II

Inhalt.

inalta, kols dH'inpsia inaltliana ist die Schluß-zeile. Einzelne Vorstellungen z. B. von denensie umschwebenden Engelknabcn kennet man auchaus Gemahlden.

Die Ecttin des Haines. S. 314.

Tie Himniel'adrt. S. 3> 4 .

Das Gemahlde Raphaels in Dresden ist indemselben Geist gedacht, wie diese Ode.

Tie Tadellose. S. 3,5.

Das Bild der berathenden schaffenden Weis-heit (Sprüchw. 8, 24 . ». f.) bat den morgen-ländischen und christlichen Dichtern zu sehr phi-loscphischen Einkleidungen Anlaß gegeben. Hierwird sie als die Schutzgötnn und Retterin desmenschlichen Geschlechts beschrieben, die aus je-der Verwirrung eine höhere, lichtere Ordnunghcrvoraebracht habe, l^elix unlpa ^.äsini, gnaolaiein 8ervatoreii> pvoineruit, singen die christ-lichen Hymnen.

Schwanengesanq des Dichters. S. 817.

Die Verwandlung der Lever in einen Schwanwar nach Zeicumstanden (Lerpsichore S.istb.) gesungen; eben so zeiimäßig lasset jetztder Schwa» seine Stimme hören. Die Anspie-lung auf seine Gespielen am Cayst er, Po,Mincio, Mäander geht auf andre DichterHomer, Catull, Virgil u. f.

Die Waldrast. Ein Maricnklosicr auf den Ty-rolergebirgen. S. 821.