XII
Inhalt.
Das Ungemeine. S. 8.
Das böse Gewissen. S. io.
Marius, ein Römischer Held, ein großer Sol-dat, Triumphator, Lriumvir; aber eine rohe Seele»Er füllte Rom mit Unruhen, Blut und Leichen.Vielleicht mahlte unser Dichter seinen Namen, dabei Cicero schon Cotta der Akademiker es als ei-nen Beweist gegen die Vorsehung anführt, daß einMarius in seinem höchsten Alter, zum siebenten-mal Consul, auf dem Bett ruhig und ehrenvollhabe sterben können.
Kronen. S. ro.
Das stille Gemkith. S. i>.
Syenens Wüste in Afrika, und Seythienin Norden gelten als Extreme der Hitze und Kalte.Bajä war der Lustort der Römer in Companien;die schwimmenden Inseln des Aegeer-Meers geltensür Orte der Verbannung; der Tyrann Sullawars, der die Verbannung der Würdigen in Gangbrachte.
Der Blinde. S. 22.
Der Verlust. S. 04.
Die Tugend, ein Genius. S. i 5 .
Das Bild dieses Genius erscheint hier, der Hand-lung nach, viel verändert; wie sich denn wederdie Griechen, noch Horaz in lyrischen Gesängen andie Fortsetzung Einer mahlerischen Vorstellunggefesselt hielten.
Der Pfeil. S. 16.