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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Inhalt.

Das Ungemeine. S. 8.

Das böse Gewissen. S. io.

Marius, ein Römischer Held, ein großer Sol-dat, Triumphator, Lriumvir; aber eine rohe Seele»Er füllte Rom mit Unruhen, Blut und Leichen.Vielleicht mahlte unser Dichter seinen Namen, dabei Cicero schon Cotta der Akademiker es als ei-nen Beweist gegen die Vorsehung anführt, daß einMarius in seinem höchsten Alter, zum siebenten-mal Consul, auf dem Bett ruhig und ehrenvollhabe sterben können.

Kronen. S. ro.

Das stille Gemkith. S. i>.

Syenens Wüste in Afrika, und Seythienin Norden gelten als Extreme der Hitze und Kalte.Bajä war der Lustort der Römer in Companien;die schwimmenden Inseln des Aegeer-Meers geltensür Orte der Verbannung; der Tyrann Sullawars, der die Verbannung der Würdigen in Gangbrachte.

Der Blinde. S. 22.

Der Verlust. S. 04.

Die Tugend, ein Genius. S. i 5 .

Das Bild dieses Genius erscheint hier, der Hand-lung nach, viel verändert; wie sich denn wederdie Griechen, noch Horaz in lyrischen Gesängen andie Fortsetzung Einer mahlerischen Vorstellunggefesselt hielten.

Der Pfeil. S. 16.