rückbringt. Zuerst wollen wir Euer Begehren hören, mein Freund,und dann sehen, was sich am besten zu Eurem Vortheii thnn laßt."
„Es ist nur wenig, Kapitän," crwiederte der Alte, welcherendlich glücklich sein Bündel geöffnet hatte. „Es ist herzlich wenig,und kaum der Rede werth gegen das, was ich sonst beim Tauscheanbieten konnte. Jetzt aber ist cs das Beste, was ich habe, unddeßhalb nicht zu verachten. Hier sind vier Häute von Bibern, dieich, ungefähr einen Monat ehe wir znsammentrafen, fing, undhier noch eine Dachshaut, an der wahrhaftig nichts gelegen, dieaber bei nnserm Handel immerhin als Zugabe gelten mag."
„Und was habt Ihr vor, damit zu thnn?"
„Ich biete sie Euch zu einem rechtlichen Tausche an. DieSchurken, die Sioux — der Herr verzeihe mir, daß ich sie je fürKonza's hielt — haben mir meine besten Schlingen gestohlen, undnun bin ich genöthigt, mich so dnrchznhelfen, wie stch's gerade thnnläßt, was mir vielleicht einen schlimmen Winter prophezeit, wennich ihn erleben sollte. Ich wünsche daher, daß Ihr die Häutenehmt, und sie einem der Wildsteller übergebt, ans die Ihr daunten stoßen müßt, der mir dafür Schlingen unter meinem Namenin das Pawncedorf bringe. Aber macht auch sorgfältig meinZeichen darauf: den Buchstaben N. mit einem Hnndsohr undeinem Flintenhahn. Keine Rothhant wird dann mein Recht daranabstreiten. Für alle diese Bemühungen habe ich Euch freilich we-nig mehr anznbiete», als meinen Dank, wenn nicht mein Freund,der Bienenjäger hier, die Dachshaut annehmen, und dafür dieBesorgung ganz über sich nehmen will."
„Wenn ich das thue, so will ich doch ... ." Pauls Mundwnrde hier durch Ellens zarte Hand verschlossen, und er sah sich ge-nöthigt, den Rest seiner Bethcurnng hinunterznschlncken, was ermit einer gewissen Bewegung that, die einer Art von Berschlicke-rnng nicht ungleich war.
„Gut, gut," erwiederte sanft der Alte, „ich hoffe, es lag doch