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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Andern zu erwecken, machte er eine grüßende Bewegung, und fingzuerst an, zu sprechen.

Mögen die Pawnee's auf die Hügel steigen," sprach er,undausschauen von der Morgcnsonnc nach der Abendsonne, von denSchnecländcrn bis zu den Ländern, wo viele Blumen blühen, undfle werden sehen, daß die Erde sehr groß ist. Warum sollen dierothen Leute darauf nicht Raum finden für alle ihre Dörfer?"

Sah der Teton je einen Krieger der Lonps nach seinen Ortenkommen, um Platz zu betteln für seine Wohnung?" erwiederte derjunge Held mit einem Blicke, in welchem er den Stolz und dieVerachtung keineswegs zu verbergen suchte.Wenn die Pawnee'sjagen, senden sie da Läufer voraus, um Mahtoree zu fragen, obkeine Sioux auf den Prairien sind?"

Wenn Hunger in der Wohnung eines Kriegers ist, so schauter ans nach dem Büffel, der ihm zur Nahrung bestimmt ist," fuhrder Teton fort, den Zorn, welchen die verächtliche Rede des Andernhervorgerufen, nur mit Mühe niederkämpfend.Der Wahcondahhat ihrer mehr geschaffen, als er Indianer schuf. Er hat nichtgesagt: dieser Büffel soll für einen Pawnee sein, und der für einenDahcotah; dieser Biber für einen Konza, und der für den Omahaw.Nein, er sagte: es sind ihrer genug. Ich liebe meine rothen Kinder,und ich habe ihnen große Reichthümer geschenkt. Das schnellstePferd soll nicht von den Dörfern der Tetons zu den Dörfern derLonps rennen, während die Sonne scheint und wieder scheint. Esist .weit von den Orten der Pawnee's bis zum Flusse der Osages.Da ist Raum für Alle, die ich liebe. Weßhalb denn sollte einRother seinen Bruder erschlagen?"

Hart-Herz stieß das eine Ende seiner Lanze in die Erde, undindem er deßgleichen den Schild über die Schulter geworfen, lehnteer sich im Sitzen leicht auf seine Waffe, während er mit einemLächeln, welches keine zweifelhafte Deutung znließ, antwortete:

Sind die Tetons der Jagd und des Krieges müde? Wünschen