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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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von seinem Blnte in Euren Adern rinnen möchte. Aber was thntdas! Ihr seid gewiß ein Mann, das habe ich damals gesehen,wie Ihr Euer Wort gehalten habt, und Rechtlichkeit ist eine Gabe,die zu selten ist, als daß man sie wieder vergessen sollte. MeinHerz jammert um dich, Kind, und gern that' ich dir etwasLiebes."

Der junge Krieger horchte auf die Worte, welche dem Mundedes Andern mit einer ihre Aufrichtigkeit bekundenden Kraft undEinfalt entströmten, und beugte dann den Kopf nieder ans seinenackte Brust, seine Achtung für die Theilnahme zu bezeugen. In-dem er darauf sein schwarzes Auge weit über die Ebene streifenließ, schien er abermals in der Betrachtung von Dingen, die überalle persönliche Rücksichten hinansgehen, verloren. Der Wildsteller,wohl wissend, wie hoch der Stolz eines Kriegers in solchen Mo-menten wuchs, die er für seine letzten hielt, erwartete nun miteiner Sanftmuth und Geduld, die er nur im langen Umgänge mitdiesem merkwürdigen Geschlecht konnte erworben haben, was sei-nem jungen Freunde sonst gefällig sein könne.

Endlich lös'tc sich der starre Blick des Pawnee, und nun sckanteer schnell hier und dort hin, jetzt ans das Gesicht des alten Man-nes, jetzt ans die Luft, und von der Luft wieder auf die tiefen

Züge des Alten, als ob der Geist in ihm unruhig würde.

Vater," antwortete endlich der junge Mann im zntrauens-

vollen und freundlichen Tone,ich hörte wohl Eure Worte. Siedrangen ein in meine Ohren, und sind nun in mir. Das weiß-haarige Lang-Messer hat keinen Sohn. Hart-Herz von den Paw-nee's ist noch jung, aber er ist schon der Aelteste seiner Familie.Er fand die Gebeine seines Vaters auf dem Jagdboden der Osager,und legte sie in die Prairicn der guten GeisterOhne Zweifelhat der große Häuptling, sein Vater, sie gesehen, und weiß, wasihm davon gehört. Aber der Wahcondah wird uns Beide bald

") Er begrub sie.