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werth ersonnene Fahrzeug mit unglaublicher Leichtigkeit sich be-wegt, so sind wir in wenigen Minuten ans festem Boden."
Der alte Mann sah ihn einen Augenblick aufmerksam an, undindem er den Kopf schüttelte, sprach er:
„Himmel, welch' ein schreckliches Ding ist doch die Furcht! Sieverwandelt des Herrn Geschöpfe und den Verstand des Mannes,indem sie das Häßliche uns schön vormalt, und das Schöne häß-lich! Himmel, Himmel, was für ein Ding ist die Furcht!"
Dieser Zwist wurde jedoch bald durch die steigende Theilnahmean dem Ansgange der seltsamen Jagd beendet. Die Pferde derDahcotahs hatten schon die Mitte des Stroms erreicht, und ihreReiter erfüllten die Luft mit Triumphgeschrei. In diesem Augen-blick erschienen Middleton und Paul, nachdem sie die Frauen inein kleines Gebüsch gebracht, am Rande des Stromes und drohtenihren Feinden mit der Flinte.
„Anfgesticgen, anfgestiegen," rief der Alte, als er sie erblickte,„anfgestiegen und schnell geflohen, wenn euch die was gelten,die jetzt ans euren Schutz rechnen! Ans, ans; und überlaßt unsdem Herrn!"
„Hinunter mit dem Kopf, alter Wildsteller," erwiedcrte PaulsStimme. „Nieder geduckt, ihr Beide! Der Tctvnteufcl ist gradehinter euch,nieder mit denKöpfcn; machtPlatz für eine Kentnckykngel."
Der Alte drehte sich um und sah wirklich, daß der eifrigeMahtoree, etwas seinen Leuten voran, grade in Einer Linie mitder Barke und dem Bienenjäger sich befand, welcher bereit stand,seine feindliche Drohung anszuführen. Indem er sich niedcrbengte,ging die Flinte los, und das schnelle Blei pfiff über ihn weg aufseinen entfernten Verfolger. Aber das Auge des Tetonhänptlingswar nicht minder schnell und sicher als das seines Feindes. ImMoment des Schusses stürzte er sich von seinem Pferde hinab undsank in's Wasser. Das verwundete Thier schnaubte vor Schrecken,indem es in verzweiflnngsvvllem Sprunge den halben Leib aus