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ein Wunder, der Nebel von seinen geistigen Angen gefallen. Imnächsten Augenblick kämpfte schon das Roß des jungen PawneeSgewaltig mit der Strömung.
Es bedurfte einer außerordentlichen Kraftanstrengnng des Pfer-des, um die Flüchtlinge außerhalb des Bereichs der Pfeile zubringen, welche im selben Augenblick durch die Luft sausten. Weu-cha's Geschrei hatte fünfzig seiner Kameraden an's Ufer gelockt;glücklicher Weise war aber unter ihnen allen kein einziger, dessenRang ihn bemächtigt hätte, eine Flinte zu führen. Kaum aberhatten Jene die Mitte des Stromes erreicht, als Mahtoree's.Ge-stalt selbst am Gestade erschien, und eine wirkungslose Salve vonFenergewehren verkündete die Wnth »nd den Aerger des Häupt-lings. Mehr als einmal hatte der alte Jäger seine Flinte auf-gehoben, um ihre Kraft an dem Feinde zu versuchen, doch ebenso oft legte er sie, ohne zu feuern, wieder nieder. Des jnngenPamnee's Angen glänzten, wie die eines Kaguars beim Anblick sovieler Männer aus einem befeindeten Stamme, und er antwortete. der wirkungslosen Anstrengung ihres Häuptlings, indem er eine Handverachtungsvoll in die Luft streckte, und das Kriegsgcschrei seinerNation anhob. Dies; war eine zu schmähliche Herausforderung. DieTetons fuhren alle mit einem Male in den Fluß, und ringsum wim-melte es von den finstern Gestalten der Thiere und ihrer Reiterim Wasser.
Nun galt es einen entsetzlichen Kampf, das befreundete Uferzu erreichen. Da die DahcotahS ans Pferden ritten, welche nichtwie das des Pawnee's ihre Kräfte bei früheren Anstrengungen ver-geudet hatten, und sie überdieß von keiner andern Last als ihrenReitern beschwert wurden, so übertraf die Eile der Verfolger beiweitem die der Flüchtlinge. Der Wildsteller, welcher die ganzeGefahr ihrer Lage wohl übersah, wandte rnhig die Augen von denTetons zu seinem jungen indianischen Gefährten, um zu sehen,ob bei Letzterem die Entschlossenheit Nachlasse, je näher Jene kamen.