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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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und niä't nur den Namen desThieres, sondern auch alles Eigen-thümliche, Farbe, Alter und Geschlecht."

Was Ihr da, ehrwürdiger Jäger, für einen unschätzbarenVorzug vor so Vielen voraus hattet," bemerkte der aufhorchendeDoktor Battins.Der Mann, der in der Wildniß eine solcheGabe besitzt, und so wesentliche Unterschiede in der Ferne machenkann, spart viele Schritte und Untersuchungen, deren Resultatenur zu oft falsch sind. Sagt mir doch, alter Frennd, erstrecktesich die Vortrefflichkeit Eures Gesichtes so weit, daß Ihr dievrclo oder das llenns des Thicres entdecken konntet?"

Ich weiß nicht, was Ihr mit Euren Orden und Euren Ge-muffen sagen wollt."

Mit einem auf den Jäger gerichteten Blick, der etwas Ver-ächtliches mit sich führte, wandte sich der Bienensncher zu demAlten, und sprach:Lieber Wildsteller, Ihr gebt da eine zu großeUnbekanntschaft mit der englischen Sprache kund; eine Unwissenheit,die ich bei einem Manne von Eurer Erfahrung und Eurem Ver-stände nicht gesucht hätte. Wenn Euer Frennd von Oräa spricht,so will er Euch fragen, ob Ihr unterscheiden konntet, in welcherOrdnung das entfernte Vieh sich bewegte, ob wild und buntdurch einander, wie ein Bienenschwarm, der seiner Königin folgt,oder in langen Reihen, wie Ihr die Büffel ruhig über die Prairiegehen seht. Und was das Wort Genius betrifft, so ist diesesWort, wie ich gewiß bin, ein allgemein bekanntes und in Jeder- 'manns Munde. Da ist znm Beispiel der Kongreßmann in unsermBezirk, und das kleine dicke Männchen mit der geläufigen Zunge,der die Avisen in unserer Grafschaft schreibt; Beide werden G einesgenannt, weil Beide muntere, lebhafte Köpfe sind. Das will auch,insofern ich seine Meinung verstehe, der Doktor sagen; denn seltenspricht er ohne eine besondere Absicht."

Als Paul diesen in der That allerliebsten Kommentar vonsich gegeben hatte, sah er sich nach allen Seiten um, als wollte