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Wohlthaten der christkatholischen Gemeinschaft nnnnterbrochen vorAngen gelegt würden.
Dieses erregte Don Angnstins ganzen Eifer, unverzüglich ansdem jnngen Irrenden einen Proselyten zn machen. Selbst die sanfte,liebreizende Jnez hielt es für eine glorreiche Erfüllnng aller ihrerWünsche, wenn sie ein dcmüthiges Werkzeug abgeben könnte, ihrenGeliebten in den Schvoß der allein seligmachenden Kirche einzu-führen. Middleton war so weit entfernt, den vereinten Sturmabznschlagen, das; er seinerseits Vorschläge zur Uebergabe machte;und mährend der Vater dem festgesetzten Tage der Vermählung mitgroßer Ungeduld entgegensah, weil er ihn für die Gewährleistungdes Glanbcnssiegels hielt, war dieser Tag der Tochter einzigerGedanke, ein Gedanke, in welchen die heiligen Rührungen derReligion mit den süßeren Gefühlen ihrer Liebe, ihres Alters undeines bräutlichen Verhältnisses znsammcnflossen.
Am Hochzeitstage ging die Sonne so glänzend und wolkenfreiauf, daß die zartfinnige Jnez sie als den Verkündiger ihres baldigenGlücks mit Entzücken begrüßte. Pater Ignatius verrichtete dieheilige Handlung in einer heiligen, dem Don Augustin zugehörigenKapelle, und lange vor der Zeit, wo sich die Sonne zum Nieder-gang neigte, drückte der überselige Middleton seine erröthende,verschämte, schüchterne Creolin, als sein anerkanntes und unzer-trennliches-Weib an sein Herz. Es war von beiden Theilen be-schlossen und genehmigt worden, den schönen Tag in der Zurück-gezogenheit zuznbringen, ihn ganz und gar den besten und rein-sten Gefühlen zn widmen, und von demselben alles geräuschvolleund herzleere gewöhnliche Frendcngcwühl einer von Zwang be-gleiteten Feierlichkeit zn entfernen.
Am Abend dieses Tages, in der Stunde, wo die Sonnen-strahlen sich mit den Schatten des sinkenden Tages verschmelzen,kam Middleton von einem Besuche zurück, welchen er als eineEhrenschuld ansah, die der Neuvermählte seinen Waffenbrüdern zn