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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
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stand er nicht nnter seinen rothen Gefährten) in kriegerischenNebnngen, seiner bessern Erziehung wegen, über ihnen. ,Kurz,er war ein edler Schößling von dem großen Stamme der mensch-liche» Natur, der nur ans dem Grunde niemals seine wahre Höheund Ausdehnung erreichen konnte, weil er unter den Stämmendes Waldes stand? Das waren die eigenen Worte meines Groß-vaters, alter Jäger, wenn er von dem Manne sprach, den IhrEuch so schlecht vvrstellt."

Die Angen des Wildstellers waren zu Boden gesunken, alsder Fremde im feurigen Tone der Jugend so den Charakter desMannes, von dem sie redeten, beschrieb. Er spielte mit den Ohrenseines Hundes, strich und knöpfte an seiner rauhen Kleidung, öffneteund schloß die Pfanne seiner Flinte mit so zitternden Händen, daßsle durchaus unfähig gewesen mären, die Waffe zu gebrauchen.Als der Andere geendet, versetzte er mit klangloser Stimme:

Euer Großvater vergaß also nicht ganz den weißen Mann!"

Davon war er weit entfernt; es sind sogar drei unter uns,die schon einen Namen nach diesem Kundschafter führen."

Einen Namen, sagtet Ihr!" fuhr der alte Mann auf.Was,den Namen des verlassenen, ungelehrten Jägers! Führen wirklichdie Großen und die Reichen und die Hochgeehrten, und was besserals alles Dies; die Gerechten diesen selben ächten Namen?"

Mein Bruder und zwei meiner Vettern sind schon daraufgetauft, und der Name kommt zn allen Titeln hinzu, die sie nocherlangen mögen."

Meint Ihr denn de» Namen selbst, mit denselben Buchstabenbuchstabirt, mit einem N anfangend und endend mit einem L?"

Ganz derselbe," erwiederte lächelnd der Jüngling. »Nein,nein, wir haben nichts vergessen, was ihm gehörte. Ich habe jetzteben einen Hund, welcher nicht weit von hier einem Hirsch nach-spürt, und' der von einem Hunde abstammt, den derselbe Kund-schafter als ein Geschenk seinen Freunden nachsendete, von derselben