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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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tasche ein. Tausend Thaler, Ellen, hätte ich gegeben für eineneinzigen Schuß ans das Thier ans der Flinte eines nnsererBurschen."

Sie führen ja eine Pistole, Doktor, warum brauchten Sie dienicht?" sagte das nur halb Achtung gebende Mädchen, indem sieängstlich die Haide musterte, aber immer ans demselben Fleck stehenblieb, und alle Willfährigkeit vcrrieth, sich hier noch länger fest-halten zu lassen.

Bah! die ist ja nur mit ganz kleinen Stückchen Blei geladen,nur zur Zerstörung der größeren Insekten und Würmer bestimmt.Nein, ich handelte besser, als daß ich einen Krieg gewagt hätte,in dem ich nicht Sieger geblieben wäre. Ich trug mir den ganzenVorfall ein, jeden kleinen Umstand mit der der Wissenschaft so nöthi-gen Präcision aufmerkend. Ellen, Sie sollen hören, denn Sie sindein gutes, gescheidtes Mädchen, und indem Sie wohl anffassen undbehalten, was Sie ans diesem Wege lernen, mögen Sie der Wissen-schaft noch große Dienste leisten, wenn mir irgend etwas wider-führe. Wahrhaftig, trefflichste Ellen, mein Geschäft hat so gutseine Gefahren, als das eines Kriegers. Ist nicht in dieser selbenNacht," fuhr er fort, dabei seine Augen unwillkürlich hinter sichwerfend,in dieser verhängnißvollen Nacht, mein Lebensnrstoffselbst in großer Gefahr gewesen, ganz zerstört zu werden?"

Wodurch?"

Durch das Ungeheuer, das ich entdeckte. Es näherte sichmir oft, und immer, wenn ich znrückwich, kam es mir nach. Ichglaube, nichts als die kleine Lampe, die ich bei mir führte, war meinBeschützer. Ich hielt sie zwischen uns hin, während ich Alles nie-derschrieb, indem ich so doppelten Nutzen von derselben, nämlichden eines Lichtes und eines Schildes, zog. Aber Sie sollen den Cha-rakter des Thieres erfahren, und dann über die Gefahr nrtheilen,die wir Förderer der Wissenschaft, der Menschheit wegen, laufen."

Der Naturforscher erhob nun seine Schreibtafel gegen denHimmel, und schickte sich an, so gut es ging beim schwachen