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mir zu viel Taktik und Reguläres unter seinen Truppen, darumließ ich sie wieder laufen, ohne mich dem Zahlmeister weiter zuverdingen, obgleich Esther sich nachher rühmte, sie märe mit denZahlungszetteln sv umgespruugen, daß die Staaten dabei nicht vielgewonnen hätten. Ihr müßt ja auch wohl von dem tollen Anthonygehört haben, wenn Ihr lange unter den Soldaten wäret."
„Ich will cs meinen, focht ich doch meine letzte Schlacht unterihm," erwiederte der Wildsteller, indem ein Strahl Sonnenscheinaus seinen dunkeln Angen Vorschuß, gleich als erinnere er sich mitLust der Zeit. Dann aber folgte gleich darauf ein Schatten desKummers, als überkomme ihn eine geheime Warnung, nicht beiden heftigen Auftritten zu verweilen, in denen er so oft thätiggewesen. „Ich wanderte grade von den Uferstaaten in diese fernenGegenden, als ich ans den Nachtrab seiner Leute stieß, und ich zogmit als Zuschauer: aber als es zum Gefecht kam, da hörte manauch meine Flinte krache», obgleich ich zu meiner Schande gestehenmuß, daß ich nie erfahren, auf welcher Seite das Recht mar, da> es doch wohl einem Manne von siebzig Jahren znkäme, den Grundseiner Handlung zu wissen, ehe er ein Menschenleben nimmt, einGeschenk, das er nie wieder geben kann."
„Komm, Fremder," sagte der Anowanderer, ein gut Theilsanfter, als er fand, daß sie Beide in demselben Kriege im Westengefochten, „'s liegt immer nicht viel zum Grunde bei solchemStreit zwischen den Christen und den Wilden. Morgen werdenwir mehr von diesem Pferdedicbstahl hören; über Nacht könnenwir nichts Gescheidteres und Besseres thun, als schlafen."
Mit diesen Worte» wandte sich Jsmael wieder nach dem be-raubten Lager, und führte den Mann, dessen Leben noch wenigeMinuten vorher von ihm gefährdet war, selbst zu seiner Familie.Hier benachrichtigte er mit wenigen Worten, vermischt mit einigenDrohungen gegen die Plünderer, sein Weib von dem Zustande derDinge draußen ans der Haide, und kündigte dann seinen eigenen