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gewöhnt iR, feine Slnfiehten Bor Unfergeotbneten ju äuRetn, welcheentweder nicht fo feef waren oder nicht für fing Reifen, feine CralehfV>rüd6e ju beRreifen und fdjloR mit einem abermaligen dröhnenden©elächter, baS in dem ©emache des läcRelnben fßriorS bis an dieSccfe fchallte. Sater SWidjael naljm Stiles im ©uten und antsWorfele nach feinet ©eWohnheit »oK milder gutgelaunter Sltenfehensliebe, benn er war ein RkieRer Bon Bieter ©eleljtfamfeit, tieferUcberiegung unb toleranten 9tnftrfjfen. Sie ©emeinbe, weither erBorliand, War ihrem 3wecte nach in foweit Weltlich, baR die ©eiR»liehen in fortwährendem SetteRre mit fiaien Randen und er Ratheben jefst gewiR nicht jum erRen SDJale einen jener felbRjufriebeneu,redhthaberifchen, lärmenden aber Wohlmeinenden RJtenfchenflaffe geehoffen, Bon weither Sßeterchen ein fo auSgejeichnefeS Seifbiel bi!=bete, auch wenn bieS de« SogfeS etRer SefucR auf dem Sol ge*Wefeti wäre.* @o aber oerRanb Reh der RSrior nicht allein auf die©attung, fonbern auch auf das befonbete Sremblar unb Wat bemsnach wohl geneigt, die lärmenden ©djerje feines ©cfäRrten jttdulden.
SacRdeni Sßeferdfjen Reh feiner übetRüfRgen .Kleiber entledigt,feine einleitenden ©bäffe Bon Reh gegeben, feine SegrüRung derBerfcRiebenen ©eiRlithen unter hoffenden ©orten des ©iebererfen»nenS gegen die drei bis Bier SRoBtjen, die man in der Sitegel aufdem Serge traf, abgemacht hotte, erflärte er Reh bereit, die SßfficRtder RleRauration, wie’S die granjofen nennen, auf Reh ju nehmen.2Jtan hotte biefeS ScbürfniR Borhergefehen und der RSrior führteihn in ein RkiBahefelfotium, wo Sotfehtungen ju einem tüchtigenSlbenbejfen getroffen waren, da man den Sogt allgemein als un«gemeinen Sffer fannfe.
„Su wirR es nicht fo gut finden wie in Seiner warmen, froh«liehen Stadt Sesah, welche an SieblieRfeit und grucRfbatleit bethage fafi ganj Stalien übertrifft," bemerfte der RJtior, während Redem langen Korridore folgten; »aber Su follfi WenigRenS Seine