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Bosjen fdjon bebeutenb Berniinbert worben unb bie ©eiftdcBen fapcufttB, wie aucB Beute nobB, genötBtgt, um ben förttwäBttenben SJn=forbetungen ber Seifenben gu genügen, ffdj an bie greigebigfeitwoBlmeiiunbcr, imlbttjätiger StenfbBenfreunbe um ©citräge gu mensben, unb fo Ijielt man tpefcrdjen’b ©rojjmufB mit feinen ©(Bergenimmer nobB für woBtfeit erfauft, ba auf ber anbern ©eite fowoBter fclbft, wie feine gteunse, fo ^äuftg ©etegenBeit fanben, bas.Rtojier gu befugen, bafj er ben Streit nie gum unBetföBnlitBenJtantpfe werben lieg.
„Sffiidfontmen abermals, §err ©ogt, gum neunten State witl«fommen!" fuBr bet ©rior fort, ©eterdjens Jpaitb ergretfenb unbiB" in fein eigenes ®ematB geteitenb; „Su bift auf bem ©ebitgeimmer ein widfommener @aft, benn wir wiffen, bajj wir wenigfhnSeinen gteunb an Sit befijjen."
„ltnb einen Äejjet gu gleicher 3eit," fügte ©eterbBen bei, ausBodem .fjalfe tacBenb, obgleich et biefen Sdjerg jeist fbBon gumneunten State tuieberfjolte. „Sffiir Baben uns oft getroffen, §ert©rior, unb tdj Baffe, wir werben uns am ©(Bluffe, wenn ad’unfer Singen naüj Wclltidjen ®ütern ein @nbe Bat, aubf) an jenemOrte treffen, wo trojj ©abjl unb Cutter unb adelt ©ücBcrn, ©re«bigten, Stne’S unb Teufeln gum Sro£ bie eBtddjen Seute gufammenfommen! Siefet ®ebanfe erfreut mibB, fo oft ibü Sit bie §anbreicBe," inbem et bie beS Stnbern mit BergltcBet ©utmüt^igfeitfbBüttette; „benn ich mötBte nicBt gerne glauben, ©ater Stidjael,ba|j wir, wenn wir einmal bie tefcte Seife antrefen, für immer.entgegengefejste ©trajjen nerfotgen werben. Su magfl, wenn Sit’sbeliebt, eine SBette im gegfeuer oerweiten, was eine SBoBnungBon Seiner eigenen Srftnbung ifi unb alfo woBl für Sich paffenfodte; ibB aber Boffe — ein etenber ungtücEticBer ©ünbet, wie i(Bbin — meinen 3Beg fortgufejsen, bis itB BübfbB orbentlibB imFimmel untergebracBf fe^n werbe!"
©eterbBen fprabB mit bem ©elbjioerirauen eines StanneS, ber