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©et aBogt fegte nunmehr feine erfiarrten Seine jut @rbe,nahm ben Slnbern unterm Strm unb fcglenbertc langfam nach bem©ebäube.
„©« ijt höchß »erbammlich, ©toll ju hegen unb bobbeit »er;bammlicb, gegen ©obte ®rot( jn bergen! ©e«h«lb bitte ich Such,ju bemetfen, bap ich ba« neulidje SBeneljmen beä Serfiotbenen inSachen unferet öffentlichen ©giele gänjlich »ergeffen habe, luie eäeinem ungarteiifchen gerabfinnigen Stifter gejiemt. Strmer Sacgue«Soli«! SW), ber ©ob ift fchtecflicb ju feber 3eit, jehnfach furcht;bat aber ijt e«, fo glöglich, gleichfam extraboji ju flerben unbnoch baju auf einem fffabe, i»o i»ir mit fo »iel förberlicher Sin;ftrengung ben einen gup »ot ben anbern fegen. Sie« ijt nun berneunte Sefuch, ben ich ben Slugujiinern abgejtaitet unb fo fehr ichauch ben heiligen SDtöndjen alte« ®ute toünfcpe— über ihre ©tragenfann ich >h nen e6en fein Somgliment machen. — 3ß ber ehrtoür;bige ©narbian fdjon mieber auf feinen Soßen jurüefgefehrt?"
„3a; er eben l»ar bei bet üblichen Sotunfetfuchung be;fonber« thätig."
„©Ijätigfeit iß feine »othettfdgenbe ©igenfehaft unb wer baäSehen eine« Sergbeinohnerä führt, ber hat jte auch nöthig, §err©igmunb. — ©er eble ®enuefer, mein alter greunb aJtelcljior, nebfifeiner fchönen ©ochter, ber reijenben Slbetheib, fotoie ber ungar;theiifche S3urg»ogt — fie alle haben fleh alfo, wie ©u fagft, gänj;lieh erholt unb beßnben ftd) toohl?"
„Sie haben lltfoche, ®ott ju banfen, §ett Sogt, bap berlegte ©türm, trie bie neuliche ©eißeäerfchüftetung ihnen feinenSchaben gebracht hat."
„@o — ich loollte, biefe Slugußiner hätten Sirfchtoaffctin ihrem .Seiler!"
3Kit biefen Sorten betrat Seterchen ba« Sloßet, too feineSerfon allein noch fehlte, um ba« Unterfuchungägefchöft ju beginnen.