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„Sch fmrie feine ätlage über feinen .fjetaufroeg."
,,©a« ift gut. SHfenn ein Seamfet ficfj auf beit 9Beg macht,um ©erecljtigfeit jtt üben, fo fjat er ein 9ted)t, fdjöne« 9Beifetju ermatten. So befinbeit fich bemnadj alle moT)l — ber eble©enuefer, ber eljtenmetthc Stctdjior unb ber mürbige ®ericf)t«Bogf.Sacque« Soli« aber?"
„3ht feunt fein unglücfliche« Scljtcffaf, Jjjert Sogt," er«mieberfe Sigmuub futj, benn er ärgerte fleh nicht mcnig übet be«Slnbern Phlegma in einer Sache, meldje feine eigenen ©efüljle fona^c berührte.
„SBenn ich e« nicht fennfe, §err Sfinnenbacf), glaitbjl ©tt benn,ich ü'ütbe mich jejät hier beftuben, ftatf mein matme« Sett nahe amgrojien SJiatftc non SeBat) aufjufueljcn? Slrntet Sacque« Soli«!9tun er h a t jebenfaK« ben Slbteifefllichfeiten einen fchlimnten Streichgezielt, al« er ftth metgerte, fich mit be« Scharfrichter« Tochterjttfammenfhannen ju taffen; ich meifj aber brum bocf; nicht, ob erüberhaupt ba« Sdjicffal Betbiente, ba« ihn betroffen."
„©oft Bethüte, bap irgenb Semanb, ber burch feinen ©reu«bruci) Biefleicht nicht offne ®tunb Berieft mürbe, glauben folite,feine Schmädje h«be eine fo fchmere Strafe Betbient!"
,,©u fpridhfi mie ein gefühlvoller Süngling, ein feht gefühl«Boiler Süngling — ja, unb mie ein Shrift - hert Stgmunb," Ber«fe^fe fßefetcljen, „unb ich billige ©eine SBorfe. Sin Stäbchen au««jufdjlagen unb erntorbet ju merben, jtnb jmei feht BetfcijiebcneSetbrechen unb bütfen nicht mit einanber Bermifcljt merben. —®laubft ©u, bah biefe Slugufliner Jtirfcljmaffet unter ihren Sor«taufen haben? ©« ijt feine Jtleinigfcit, bi« ju ihrem aBohnftlseheraufjufletfcrn, unb tüchtige Slrbeit erforbert auch einen tüchtigen©tunf. 9tun, trenn fte nicht bamit Betfehen jtnb, ntüjfen mir un«eben fo gut e« gef;t mit ihren fonftigen ®etränfen behelfen, hetrSigmunb, fei) fo gut unb leihe mir gefädigfi ©einen 9ltm."