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mußten arte üBtigen fte nottjwenbig immer met)r bason entfernen.Stuf ber anbereti ©eite mochten aber aud) wenige ffilinuten tn biefer(irengen .Kälte unb bem butdßbtingenben üßinbe jugebracßf, genügen,um Bei bem fdjwädjeren ©ßetle bet feinet Sorge anoertrauten ®e=feftfdjaft mit aBaljrfdjeinlidjteit eine Stjlatrung alter SebenSgeiflettjerbeijufülfren.
„SBetßt ©u irgenb einen Statt) ju geben?" fragte SWeldjiot»on StBitlabtng, iitbein er feine ©odjter unter bem weiten Steitmantetin bie Strme fdjloß unb feinem jufammenfintenben .Rinbe mit bet»otten Siebe eines SSaterS einen {(einen ©ßeit ber geringen Söännemitttjeitte, Wetctje feinem alterfdjwadjen .Körper nodj geblieben war. —„.Kannjl ©u Stidjts erftnnen, was in biefer furdjtbaren Stotlj ge*fdjeljen fönnte?"
„SBenn bie guten SOtöndje tßätig gewefen ftnb —" erwiebertebet nun gleidjfalts fctjwanfenbe Süßtet. „3dj fürdjte nur, bie§unbe fitib biefeti 3Binter nodj nidjt auf ben tpfaben eingeübt wotben!"
„3ft es fo Weit mit uns gefommen? §ängf unfer Seben inber ©ßat nur an ber un|td)eren ©pürfraft biefer ©ßiete?"
„SJlein Jf?ett, idj wollte bie 3ungfrau unb ißten tjeifigen ©oßnpteifen, wenn’S nur fo wäre! Slber idj fürdjte, biefer ©türm ißfo ptößtidj unb unerwartet auSgebvodjen, baß wir nicf;t einmal aufiljren Seißanb Ijoffen bürfen."
SDletdjior ßöljnte taut: er fdjloß fein Rinb nodj fefter an fein■§erj, wäljtenb ©tginunb feine fjinßetbenbe ©djweßet umfaßt tpelt,Wie bet Söget fein SungeS unter ben Stügetn birgt.
„3ögetung ifl gewijfer ©ob," erftdrte Signor ©rimatbi. „3djßabe »on 5KauItßiertrei6ern gehört, weldje ßdj fo weit gebrängtfaßen, baß fte tßte ©ßiere fdjlacßteten, um ©djujj unb SBdtme inbeten (Singeweiben ju ftnben."
,,©ie 3Baßl iß fcßauerltdj!" ftel ©ignmnb ein. „3ß SRüdfeßtunmöglid) ? StBenn wir fortwüßrenb bergab ßeigen, muffen wir beiSeiten bas ©orf unten erreidjen."