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gerüßet, boti bet fallen ©netgie beb ffierßnnbeb, wcldjc bntcßßßtyßfdje geßigfeit nod) witffamet wirb, bis ju bet unbefonnencnUcbereilnng beb rußelofen ®eißeb, #on bet ©ntfcßloffenßeit, b!e untfo adjlbarer unb tmbonirenber wirb, je Widjtiger bie S3eranlaßunggut Slubübung betfelben etfcßeint, bib gu bcn furdjtfamen übelbe«rcdjncten Slnßrengungen bet ffiergweiflung. 91ber feine gebet ißim Stanbe, bem Sefct eine ridßttgc 3bee bon bet töbttidjen @r«flartung gu geben, weldje unfer §erg überfällt, wenn gufältigeUrfacßen unb l'lößltcß unb unbermerft bet Jpülfbmiftel betäuben,auf bie mir unb gewöhnt ßaben, unfet leßteb SBetttauen gu feßen.Sßne feinen ©outb ober .fomfjaß betlteti bet Seemann feine falf«blüiigfeif unb .füßnßett, mag audj bie augcnblidlidje ®efaßt botwie nacß biefeibe bleiben; bet f rieger fließt, wenn man ißn feinet2Baffen beraubt unb bet Säget in unferen SBälbetn, Wenn et feineSanbmatfen betloten ßat, wirb ftatt beb fecfen entfrßloffenen geinbebifjtet 53ewoßnet ein ängfilidjet ßülflofet glüdjtling, bet ßcß ängßlicßnadj ben ©tittein gum ßtürfgugc mußeßf. äfurg — fobalb bie ge«Wohnten Sbeenberbinbungen itnfereb ®eißeb tauß unb ßlößlidj ger«tiffen Werben, überfällt unb ein ®efüßl, wie Wenn bie 33ernunft,weldje unb fo Weit über bie Sßiere emfiorßebt, baß ße unb guberen hetrn unb ®cbietetn madjt, in bem gälte weniger SBertßbefäße, alb bet Snßinft, wenn bab »etfnüßfenbe 33anb in bet .fetteson Urfadßen unb Sötrfungen gelöst iß.
@b war nießfb weifet, alb eine natürliche golge feiner größeren©cfaßtung, wenn ßStetre ®untont bie Sdjtecfen ißtet gegen«Wattigen Sage weit bejfet alb jebet feiner ^Begleiter erfannte.3war blieb norß immer fo biel helle, baß et feinen Sffieg übetSteine unb gelfeit ßätte ßetauößnben fönnen; aber er befaß genug«fame ©rfaßtung, um gu wißen, baß ße weniger ®efaßt liefen,wenn ße auf bet Stelle »etßartten, alb Wenn ße ßcß Weifet be«Wegten, beim ba blob eine SJtidjtung nacß bem 3ußucßtbßaufeführte, bab nunmeßt ißte eingige hoffnung geworben war, fo