„®it witß Wenigßen« jugeben, baß bie Scheu unb äkracßtungSlnberet ein glud) iß, mit bem un« nicht« auf ber SBelt Betföfj»nen tann."
„3Bir wollen fejjt liebet Bon anbeten JBingen teben, Siebe.@3 fann wohl lange bauetn bi« eine Bon un« beiben biefe« großeSdjaufhiel Bon Jel« nnb ©ewäffer, Bon bunflen ©ebirgett unbfchimmernben ©leifchern wiebet fteljt; reit wollen un« nidjt unbanf*bat geigen für ba« ©lücf, ba« tuir bcßfcen unb un« nicht grämenum ba«, wa« unerreichbar iß."
©ßrißine ergab ßcß ruhig in bie liebeBolle Slbßdjt ihrer neuengreunbin, unb fo ritten fie feßweigenb auf bem getounbenen ß3fabebahin, bi« bie ganje ©efellfcßaft nach langem aber angenehmemSlbwartäßeigen bie Straße erreichte, Welche Bon ben SBellen be«See« beinahe befßült wirb.
SEBir haben fchon einmal in ben früheren SBlättern unferet©efehichte ber außerorbentlichen Schönheiten ber Straße gebacht,welche nahe an biefem ©nbe be« Seman hinjießt. gtaeßbem bieGaoalcabe bie Jfjöße be« milben unb gefnnben SJlontreur erllomsmen, jog ße unter einem Sanbbache non Stußbäumen aber«mal« abwärt« nach bem Shore non ©ßillon, bog bann um benStanb be« See« herum nnb erreichte SSitleneune um bie Stunbe,welche jum SKorgenimbiß beßimmt war. ■£tet ßiegen Sille ab unberfrifeßten ßrß eine Seit lang, Worauf Stöger Bon ffltonaß unb feine^Begleiter nach nieten warmen unb aufrichtigen ©lüdwünfcßen ißtleßte« Sebewoßl fagten.
®ie Sonne war in ben tiefen Schluchten faum etß ßchtbaral« bie nach bem Sauet Setnßatb beßimmten Steifenben abermal«in ben Sattel ßiegen. 33ie Straße Betließ nun natürlich ben Seeunb burdjfcßnift jene breiten angefchwemmten Stieberungen, welchefeit brei Saßrtaufenben butdj ba« Sluöwafcßen ber Stßone gebilbet,unb — wenn man anber« geologifcßen Symptomen unb alten Sasgen trauen batf — buteß gewifie heftige 9taturerfd)üitetungen ooßenbet