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fo lange ge unter frembem ©adje gemognt Ijafte, erngltcg getrenntfag. ©grigine gab geg mit gteuben ben gütigen Slbficfjten igrerneuen Steunbin gtn unb fuegte ftt^ an bem maä fte fag gu ergei«fern, mie ber ©ratternbe übergauftt bie gteube nur mit bem eifet«fücgtigen Sorbegalte feiner eigenen geheimen Seibenämotioe gulüpt.
„3enet ©gurm, bem ">ie unä nähern, ifi ©gafetarb," bemetffebie ©tbitt »on SBiKabing gegen töaltgafarä ©oegter immer in ber«felben freunblicgen Slbgcgt; „baä Scglof) ifi fag eben fo alt unbangefegen mie baä, mdcgeä mir eben »erliegen; nur mar eä nichtfo ununterbrochen ber aßogngg berfeiben gamiiie, benn biefe getreu»on SBlonag gaben feit iaufenb Sagten ben nämlicgen Seifen be«mognt unb geg ftetä buteg tgten SJtutg unb igre ©reue auägegeitfjnet."
„3n ber ©gat, trenn baä Seben itgenb etroaä bietet, maä feinealltäglichen Selben aufmtegen fann," bemerfte (S^rtfiine mit nttlbemSBebauern unb »iefieiegt nicht ohne bie 33erfegrtgeit beä Äumntetä,„fo ntug eä in bem äSemufjtfegn begehen, bog man »on Sfotfagtenabgammt, melche unter ben Otogen unb ©lücfitcgen getä geianntunb geehrt maten. Sogar bie ©ugenb, bie ©utgergtgfeit unb gtoge©hateit göfjen faum einen Dtefgeft ettt, mie mir ign für ben Sire»on 331onag entggnbeit, beffen Santilie, maä ©u eben gefagt gag,fegon taufenb 3ahte auf jenem fjelfen über unä hange!"
Slbelgeib fchmieg: ge mugte mögt baä ©efügi gu mütbtgen,baä igre Steunbin auf fo natürlichem SBege gu biefer ^Betrachtunggeführt gatte unb erfannte bie gange Scgmierigfeit, einer fo tiefenSBunbe, mie ge igrer ^Begleiterin gefcglagen morben, mit SBalfantgu nagen.
„2Bir bütfen niegt immer annegmen, bag bie, melcge bie 333eltam ntetgen egrt, aueg bie ©iücfticggen fegen," gab ge enbltcg gutSlntmort; „bie Sicgtuitg, an bie mir gemögnt gnb, mirb halb gutSgotgmenbigfeit, ogne eine Duette beä ffiergnügenä gu fegn unb bie©efagr, ge gu »eriieren, iann ben Stolg übet igten Segg megtalä aufmtegen."