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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Kein, fage bieS nicht, ich bitte ®tch !" fiel SlbeHfeib ^ajitgunb mit ängfilichem £ergftobf cn ein;es gibt Wenig in biefemSeben, was offen für ficfi felbjl fhtidpt. äßtr ftnb titelt immer, waswir fdjeinen: mären wirS, ja wären wir auch Btel elenber, als alles(inbere aufjet bem Sajlcr uns machen fann, fo gibt eS noch einanbeteS Seben, in Welchem wir ©eredptigfeit reine unoetfälfdpfe©ereeptigfeit finben werben."

3cp will mit ®it naep 3talten giepert," oerfefcte ©hrijitneanfdpeinenb ruhig unb entfdjloffen, wäptenb ein Schimmer heiligerHoffnung auf ihrer SBange erglühte;unb wenn SllleS Botüber ift,wollen wir jufnmmen in eine glücflichere ffielt wanbern!"

Slbelpeib brüefte bie garte gefnidfte SBlume an ihre S3rufi.«Beibe weinten abermals gufammen, aber ihr Kummer war milberunb füfjer als guoor.

3i»aitji0ftcS Äapitd.

®ie tiefien Duellen will t$ bir weifen, feit SBceren gjftficfen.

®er Sturm.

Her Sag hämmerte pell unb wolfenloS über bem Seman amKlötgen nach bem SSingerfefie. §unberte ber genügfamen geiffpa*renben Schweiger hatten bie ©tabt noch Bor Sagesanbtucpe Berslaffen nnb als bie Sonne heiter fltahlenb über bie gerunbeten lachen«ben ©ipfel ber benadhbarten Ufer perauffam, brängten fiep feponBiele gremblinge in ben SBatfen am ©eenfer.

Stuf bem gelfen«©chloffe gu SBlonabj unb in beffen Küpe fahman um biefe frühe ©tunbe alles in rühriger «Bewegung ; ©ienß«boten rannten mit eilfertigen «Kienen Bon 3immer gu 3immer, Born£of gut Settaffe unb Born Kafen nach bem Sputin. ® n f b cnnachbatten gelbem ruhten bie Sanbleute auf ihren Stcferwerfgeugen,in jlaunenbet bewunbetnbet (Erwartung auf bie SBotleptmtgen ihrerHerren bliefenb; benn Wenn unfere ©cpilbetung auch nicht einem