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etfchien herb unb geregelt Bei einem äßefen, ba« mit bet 3Belt folange im Äambfe gelegen hatte. 9ta<h fürjer tpaufe »erlief fteba« 3immer, überjeugt, bap ein ifjrer Sottet fo ungewohnterSluStaufcp be« ®efuf|l« mit ctnent ebenfo reinen unb unerfahrenen3Befen wie fie felbff, am ehejlen einen glücflichen (Erfolg »etfpräche,wenn ©eibe ftch fel&fl überlaffen, al« wenn fte burff) ihre ©egen*wart befcijränft würben.
®te Selben SDtäbchen Weinten mit einanber noch lange nacpbemSDtargaretlja »erfthnntnben war. ©tefet SBerfehr, buttf) .fumntetgeläutert unb auf ber einen Sette burth »ertrauenäoollc Stufrid&tfg=feit, auf ber anbetn bitrth gropmüfhige« SUitlcib in feinem äßetiheerhöht, liep ©eiee in btefem futjen 3eitraume ©totibe inniger unbfüper Slnnäherung mit etnanber »erleben.
©a« ©ertranen t')J nicht immer bie ffrucht ber 3eit. @3 gibt©emüther, welche ftch mit einer Slrt »on ©erwanbifchaft, ähnlichber Sohäftonäfraft bet ©tatcrie, unb mit einer ©ereitwilligfeit unb©reuherjigfeit begegnen, welche einjig bem reineren Stoffe ihre«SEßefen« angehört. 3Bitb aber biefe Slnjiehung«fraft be« ätherifchen©heile« unferer ßlalitt burch ©efüljte unterftüjät, welche bitrth «inefo jätflicfje ©heilnahnte mie ff® bie bergen ber Betben ©täbchen füreinen gemeinfamett ®egenftanb em»fanben, erwärmt ftnb — bannwirb ftch ihre ®ladjt um fo flätfet unb raffet geltenb machen.3ebe fannte fcf'on fo »iel »on bem ßharafter, ^ en ©erhältniffenunb Hoffnungen ber Stnberen (immer mit Siuänahme »on Slbelheib«hciligflem ©eheimniffe, welche« Sigmunb at« »iel ju thcure« bfSfanbhochfchähte, um e« fogar mit feiner Schtuefier ju theilen) bap ipr3ufaramenfreffen unter feinen Umftänben ba« »on gtemben hättefepn fönncn: biefe gegenfettige Äenntnip h ft tf bie Schranfen jenergönnen »olletib« nteberreipen, welche ihrer Sehnfucht nach freieremSfu«taufch ber ©ebanfen unb ©eft'iple fo hinberlicij in ben 3Begtraten. Slbelpetb befap ju »iel getfligen ©aft, um gu ber StKfag«*fpracpe be« ©rofle« ihre Sujiucht ju nehmen, nnb al« fte ju rebeu
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