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Slntoefcnben haben t»£>hl gefeljen, b«p ber geriet nicht ton litt«,fonbern »on jenem Ijerjlofen fianbfiteicher ^ertü^rte. ©et SBidjttracfjtete fdjon auf unferer unglücflichen Seefahrt nach meinemheben unb nid^t jufrieben, meine tfinber ihres S3aferS betäuben ju»oHen, fommt et jeljt, um mtd) noch graufamet ju beleibigen. 3djtoutbc ju bent Slmte, ba« Idj beileibe, geboten tote 3h* toofyl »ipt,■§err £ofmeifier, fonfl hätte ich es nie aitfgefucht; allein »as basOefefj teilt, barauf befielen bie SJtenfchen alb auf einem Sfedjte.©iefes SJtäbcpen tann niemals betufen fetjn, ein cfpauftt oorn Stumpfe
ju ftennen, unb ba idj oon Äinbljeit an bie Sßerachtnng fannte,
welche alle meine« Stammes ermattet, fo fudjte ich nach SJtitteln,um fte »enigften« «on einem ©h c il e jenes glucijeS ju befreien, betun« feit lange »erfolgt."
„Sch »eip nicht, ob ba« gefetjlich »oat!" fiel bet SBogt rafdj
ein. „ffiaS ifl (Sitte SDteinung, §ett »on äßtllabing? (SS fann
bodj loobl Stiemanb in Sein feinem erblichen Slmte entgehen, fotoenig man fidf erbliche Sorredjte antnapen batf? ©as ifi eineernflljafte Srage; Steuerung fül;tt ju Steuerung, unb toenn toirben gludj eine« Umfiutjes abtoenben »ollen, fo muffen unfere hei»ligen ©ebrauche bemahrt »erben!"
„Salthafar h“t tintig bemetlt, bap eine grau baS Stmt beSgenier« nicht ausüben fann."
„Süchtig! aber fte fann Stadjfommen haben, toeldje bie« »er»mögen, ©as gibt eine ft<che gtage für bie Stechtsgelehrten ttnbfie mup fotgfältig untetfucht »erben, benn unter allen »etbant»mungStoürbigcn Vergehen möge mich ber tgimmel »or bent bet 93er»änberungSfucht behüten. SBarmtt überhauftt etloa« fejJfejjen, »ennein Sßechfel barauf folgen foll? Ser äBedjfel ifi bie unoerjeihlicheSünbe tn ber Sßolitif, Signor ©rintalDi, benn t»aS man oft »edt»feit, »irb mit ber 3eit »erthloS, fogat bie Sftünje."
„Sie SJtutter »ünfeht etwa« ju äupern," fiel bet ©enuefer ein,benn »äfjtenb (ich ber S3ogt in feiner 3Bcttfth»eifigfeit übet allge»