313
■ -
worben, fo baß tßn fttienianb, als ben, ber et tfi, getonnt•ßätte — wer würbe ißm bann bie SEßaten feinet SJorfaßten anredjsnen ? ©teidjiofe nun bet Stgnor Bon äßittabing in folgern Sattein ber Slcßtung bet 3Ee(t Bettoten ßätte, fo mußte im ©egenißeit©ßriftine gewinnen; wie aber bie SWeinung fteß ju bem Slaronjutücfmenben wütbe, fo balb bie SBaßrßett Beröffentticßt wate, fofeßrt fte fteß Bon Sattßafars ©oeßter ab, fo wie fte als JEinb beSSdjarfrtcßfetS etfannt wirb. 3cß ßätte bas SHäbcßen geßeiratßet,fo wie jte Wat; aber Berjeißt mit, Monsieur le Bailli, wenn idjfage, idj Witt fte mißt eßelitßen, fo wie fte ijt."
(Sin SBetfallSgenuttmel folgte biefet gewanbten unb ßtauftbeln©ntftßulbigung, benn wenn einmal etbifterte Slntißatßien tn’S Sßielfommen, fo werben fteß bie SJienftßen nur atljuletcßt aueß buttßäwetfeißafte ättoralität unb feßwaeße SBetoetSgtünbe beliebigen taffen.
„©et eßrlicße 3unge iji nitßt oßne 33etnunft," benterfie betBetlegene SBogt foßffcßüttetnb. „3dj wollte, er Wate weniger ge*fcßitft im ©ifßutiren gewefett, ober bas ©eßeimniß wäre befferbewaßtt worben! @3 iji flat wie bie (Sonne am Fimmel, gvettnbSWeleßiot. ^ätte matt ©teß nidjt als ©eines ffiaterS älinb gefannf,fo Wätejt ©u oueß nießt fein Kacßfotger im Scßjje ©eine« SdjtojfeSuttb Seiner Sänbereten — ja, bei St. SufaS, nießt einmal in benSJtecßten bet 33ürgetfcßaft gewefen."
„3Btr in ©enna ftnb gcwößnt, beibe ©ßeile anjußören," be*mettte Signor ©ttmalbt ernflßaft, „um uns Borerft ju übetjeugen,baß wir bie Sacße Bom waßten ©eftcßtSßunfte auffajfen. fflollteein Stnberer Signor Bon SßiftabingS 9tamen nnb Sßren für fteßanfßtedjen, fo wttrbefl ©u ißm ftßmerlidj fein ©efutß bewilligen,oßne unfern greunb ßtet über feine SJtedjte auf biefetben ju befragen?"
„53ef[er unb immer beffer! ©aS nenne itß ©ereeßttgfeit; wasber töräutigam äußerte, war btoS ein Scßtuß. Jgöre, SBaltßafar,unb ©tt, gute Stau, feine ©attin — unb autß ©u, ßübfeße Qtßrt=