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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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225
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wiilfüljtlichen (Soßungen gu .gülfe fornmen müßten? SBeldjeS ambete Verbrechen läßt fleh bec gamilie biefeS SnnglittgS gur Saftlegen, als baS ber Slrmuth, bte wahrftheinlich ben (giften feine«(Stammes gut ffiotlgtehung ihres empörenben SlntfeS getrieben Jjat.3n SigmunbS äußeret wie innerer ©rfcheinung liegt nichts, wasbie ^eimfucßung ber Weifen Maihfchlüffe beS §intmel6 beurfunbete,ober feine gange jeljtge Sage ifi bagu gemacht, bie Ungercchtigfeitbet UJtenfchen laut gu »etfünben."

Unb ®u, ©aetano ©rtmalbi, ber VunbeSgettoffe fo »ieletalter erlaucßfer Raufer ©u, ©aetano ©rtmalbt, ber Utuhm »ott©enua fannfl ©u mir ratljen, mein eingigeS jbinb, bie ©tbinmeiner Sänber unb meines SflomenS bem Sohne beS öffentlichen UtadjsrichterS, ja fogar bem ©rben feines empörenben SlmteS gu geben!"

,,©a haji ®u mich gefangen, üüelchiotj bie Stage ift ernft«Ijaft gejiellt nnb bie Slntwort erforbert Utacßbenfen. £)! warum tjibiefer Valthafar fo reich an Utachfommen unb ich fo arm! ©ochmir «ollen bie Sache nicht weiter »erfolgen; fte hat »tele Seitenunb wir tnüffen fte als SJtenfchen wie als ©belleitfe benrtheilen.©u h a ft fo eben aus bem SJittnbe ©eines Vaters »ernomsmen, ©achter, baß ich burdf Stellung unb Vererbung eigentlichgegen ©ich bin, benn wenn ich auch bas Ißttngip biefeS Unrechts»etbamme, fo fann ich bocp beffcn VMtfungen nicpt überfehen, unbnoch nie fanb ich einen fo »erwicfelten fdjwiertgcn Satt, in welchemfleh bte s JJteinung fo hanbgretfltch gegen bas Utecht attflehnt, gn besurtheilen. Vetloffe uns, bamit wir unfere Soffung wiebet gewinnnen; bie geforberte ©ntfepeibung »erlangt »tele Sorgfalt nnb grösfjere Selbfibe^errfcfgung, als ich mit abgewinnen tann, wenn ©etnfüßeS bleiches Slntlijj für ben eblen Sungen fo berebt gu meinembergen fpricht."

Slbelheib fianb auf, bot erft bte matmorgletche Sftrne ihrenbetben Vätern gttm jfuffe benn bem ©enuefer aab in ihrer(Der Scharfrichter. 15