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ppen; eilt fDienfcp, bet trop feine« Slnfptuepe« auf @pre boep ntrsgenb« Slcptung pnbet! Unb jept lap uns fragen, warum bie« fofp, worin bie 38ei«peit befielt, bte fo willfüprlicpe Unterfcptebe gesfepapen unb welcpe, bie ©ereeptigfeit als lltotpwenbigfeit forbetnb,ipren arpen ©eboten fo offen, fo mutpwillig unb fo pnnretep,©top bietet ?"
„Signore, e« follfe niept fo feptt — ©ott wollte niemal?, bape« fo fep!"
„SBäprenb jebe« ffStinjip ju fagen fepeint, Seber muffe mitfeinen guten obet fcplinitnen Saaten fiepen ober fallen unb follenur naep Sßerbienfie geeprt Werben, — ifi botp feglitper (Sntwurfmenfcplicper Gsinricptungen batauf bereepnet, ba« ©egenfpeil jurffiollenbuttg ju bringen. ©tefer wirb in ben §immel erpobett, Weilfeine ffiorfapren ebel pnb; jener »erbammt au? feinem anbern©runbe, als weil er niebrig geboten würbe. SWelcpior! äUelcpior!unfete 33ernunft tp butep ©pippnbigfett au? ben Singeln gepöbenunb unfere gerüpmte fßpilofoppie unb Stccptliepfeit gelten niept meptals fcpaamlofe Spöttereien, welcpe bie ärgfien ©eufel belaepcn !"
„Unb boep fagen un? ©otfe« ©ebote, ©aetano, bap bie ©uttsben ber Sätet »on ©efcplecpt ju ©efcplecpt an ben Dtacpfommenpeimgefnept werben. 3pt Äalpolifen jollt »ielleicpt bet peiligen©eprift niept bicfelbe Slufmerffamfeit wie wir; aber iep pabe fagenpöten, wir beppen in Sern niept ein einige? ©efep , fite weisepe« pep itt bem peiligen Sucpe felbfl niept gute ©ewäprfcpaft ftnsben liepc."
„Slcp, es gibt ©oppifien, welcpe ©ir Sille« beweifen, wa« penur wollen, ©ie Setbtecpen unb ©porpeiten be« Slpnpernt laffcnopne Sweifel auf bem Äinbc ipre ppppfepen, ja fogar ipre ntoraslifepen glecfen; aber ip bie« niept genug, guter fKetcpior? füllenWir gotte«Iäperliep unb abfepeuliep genug feptt, um ju bepaupten,©ott pabe bie Serlepung feinet Weifen Serotbnungen niept mit gesnügenben ©trafen belegt, fo bap wir ipm mit unfeten eigenen