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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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Betlegen, ©igmunb; aber Su lanng borg lücgt im ©rüge fürtfjteit,jemal« auf jenen Sofien Berufen ju metben ? Siege gtg ein fplcfjeaUnglücE »otauöfegen, lönnte ba niegt bet ©inffug meine« ffiafet«es abmeuben? ©r ig niegt ogne ©ewiegt im 9Iatge be« Danton«."

gut fegt Braunen mir feine greunbfegaft niegt in Slnfgtuegjn negmen, benn anget meinen ©Item, meinet ©egroeget utib Sir,Slbelgeib, meig Wiemanb nrn bie eben gefegilberten Sgatfaegen.Meine atme ©egmeget ig ein ungefüngcltc«, aber unglüefltege«Mäbegcn, beim bie moglmeinetibe Slbffcgt unfetet Mutter gat ge juwenig befähigt, bie ©agrgeit ju ertragen, wie ge bie« »iellciegtgetgan gälte, wenn ge igt Begänbig sot Singen gegolten worbenmäre. Sor bet ©eit gilt ein junget 33erroanbter meine« SSafcr«al« beffen begimmtet Wacgfolger unb babei mug e« setbleiben, bi«ba« ©cgteffal anbet« entfegeibef. ©a« meine atme ©egmeget be*trifft, fo gaben mit einige Hoffnung, ba« Ucbel gauj »on igt ab;jutoenben; ge gegt auf beut ffJunfte gier ju SSesag eine £eiratgju fcgliegen, Welegc sielleiegt igte Slbgammung unter neuen ®anbenSetbergen mirb. liebet mein Soo« aber mug bie Seit cufigeiben."

ffite füllte bie ©agtgeit jental« bclannt werben?" tief Slbcl*geib, in atgemlofcm (Eifer auf Mittel bebaegt, mie ge ©igmunb fürimmer eine« fo gegäfffgen Slinte« entlebigeit fönnte.Su fagg,Seine gamilie Begge teicglicge Mittel? lleberlaffe ge alle jenemSünglinge unter ber 93ebingung, bag er Seine ©teile einnegme!"0 icg mofltc ja gerne Betteln, um igrer los ju metben"Wein, Su mirg nitgt betteln, fo lange ber ©oglganb unterben ©illabing« niegt aufgegört gat. ©ie autg bie legte ©ntfegei*buitg übet alle« Sltibete auöfalle bie« meniggen« fönnen mir»etfgreegen!"

Mein ©egmert mirb nriig ber Wotgmenbigfeit übergeben, biebon Sir angebotene ©abc anjuitegmen, beim mit igm lann icgmit jeberjeit eine egtensolle ©xigenj gtgetn, fall« mieg bie ffior*fegung Son ber ©iganbe rettet, e« gegen ba« be« genfer« au«*