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welche Bet einem »eiliger mit gefunbent ©erftanbe ©egabfen »ielsleidjt bloä jur ©etlegung feines ©toljes gebient gatte, bettn fteBemerfte, bag er bureg biefeS Slttfgannen feiner Sernunft unb ba«aiuffiellen beffen, mag fegn fotlte, im ©egenfajje ju bem, t»a3 t»trf*lieg t»at — fein ©emütg ^eitfam erleicgterte.
„®u rneigt," »erfegte fte, v bag »eher mein ©ater noeg tdjauf bie Slnjtcgten ber SBelt in ©etreff ©einer »iel ®et»f t legen."
,,©aä geigt: ÄeineS »on eueg »erlangt eble SIBfunft; aber»erbet igr eudj entfliegen fönnen, bie ©eganbe einet ©erbinbungmit einem erbitten genfer ju tragen?"
,,©u gajl noeg niegt Sllieä erjäglt, mag unä »ielleiegt, eget»ir befliegen, ju triffen Stotg tgut."
„SJtir bleibt nur mf wenig ju erltärcn. ©aS SDtittel meinergütigen ©Item ijt fomeit geglüdt, bag iljre beiben übetlebenben•ßinber, meine ©cgwejlet unb f mentgfien« für einige Beit jenemgöilif en Eoofe entriffen ttmrben, »ägrenb meinem atmen ©ruber,»eleger roenig »erfgraeg, mit einet ©artgeiiiegfeit, bie icg niegtnäger ttnferfuegen »UI, bas @rbe unferet »erfiucf)ten ©otreegiejufaflen folite — »ergeiTje mir, tgeuerjle Slbelgeib: f will ruhigerfgretgen. ©er ©ob tetlete ben Büngling »or jenem abf eulf enSfmte, unb f bin nun ber einzige ©ogn ©altgafarä — ja," fugter mit furegtbarem Soeben fort, „auch f beft^e nun ein jirenge«©fonogot auf aff bie (Egten unfereä §aufeä!"
„®u — Su ©igmunb — bei ©einen ®et»ogngetfen, ©einer©rjteguiig, ©einen ©efügiett — ©ir fann man botg niegt jumu=igen, bie ©fliegten biefeö f auetlitgen Slmte3 ju »olijiegen!"
,,@a ijt leiegt ju etfennen, bag meine gogen ©orreegte @ud)niegt entjütfen, Staulein »on äßiltabing: audj tuunbere itg miegnitgt über biefen ®ef mad — nur batüber bin teg erftaunt, bag3gt fo lange einen genfer in ©urer ®egem«art bulbet.“
„könnte f niegt bie einem Sütanne in ©einer Sage fo natür=liege ©itterfeit begreifen, fo mügte biefe ©gradje mieg gtaufam®(t @d}atfritf)tcr. 14